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Tourismusanalyse: Interesse am Urlaubsland MV bleibt ungebrochen

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15:58 09.02.2020
Ein gelber Sonnenschirm steht an einem Strand an der Müritz: Mit 6,7 Prozent aller Reisen war Mecklenburg-Vorpommern im vergangenen Jahr das am häufigsten angesteuerte innerdeutsche Reiseziel. Quelle: Jens Büttner/zb/dpa
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Rostock/Hamburg

Die Ostsee und ihre Inseln sind nach einer Erhebung der Stiftung für Zukunftsfragen Hauptgrund für die konstante Beliebtheit Mecklenburg-Vorpommerns als Urlaubsort. Dies werde im bundesweiten Vergleich deutlich, in dem der Nordosten seit Jahren gleichbleibend beliebt sei. Dagegen gebe es im langjährigen Trend bei innerdeutschen Destinationen einen leicht rückläufigen Trend, sagte Kristina Richter von der Hamburger Stiftung der Deutschen Presse-Agentur. Der Tourismusanalyse zufolge haben 6,7 Prozent aller Reisenden im vergangenen Jahr ihren Urlaub im Nordosten verbracht. Ein Großteil von ihnen sei dabei in direkte Meeresnähe gefahren oder sei gleich auf die Inseln gereist.

In der Tourismusanalyse war Mecklenburg-Vorpommern 2019 zum zweiten Mal in Folge das beliebteste innerdeutsche Reiseziel. Danach folgten Bayern mit 5,5 Prozent und Niedersachsen mit 4,8 Prozent. Insgesamt wählten mit 34,4 Prozent mehr als ein Drittel der rund 300 Befragten vergangenes Jahr ein Reiseziel in Deutschland.

Das mit Abstand beliebteste Reiseziel der Deutschen ist jedoch Spanien, 10,6 Prozent fuhren im vergangenen Jahr auf die iberische Halbinsel. Dahinter folgten Italien (6,2 Prozent), Österreich (4,2) und Griechenland (4,1). Gleichzeitig sei die Zahl derjenigen, die ihren Urlaub außerhalb von Europa verbrachten, auf einen Rekord von 17 Prozent gestiegen.

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Von RND/dpa