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MV aktuell WhatsApp stellt Newsletter-Versand ein – So erhalten Sie weiterhin Nachrichten von der OZ
Nachrichten MV aktuell WhatsApp stellt Newsletter-Versand ein – So erhalten Sie weiterhin Nachrichten von der OZ
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06:00 07.11.2019
Ein Blick auf ein Smartphone: Der Messenger WhatsApp will ab dem 7. Dezember keine Newsletter mehr unterstützen. Quelle: Yui Mok/PA Wire/dpa
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Rostock

In einem täglichen WhatsApp-Newsletter informiert die OZ Tausende Leser mobil über die wichtigsten Themen des Tages. Doch bald wird das nicht mehr möglich sein. WhatsApp verbietet ab dem 7. Dezember 2019 den Versand von Newslettern durch Unternehmen und Medien.

Betroffen sind auch die OSTSEE-ZEITUNG sowie über 8000 OZ-Leser, die den täglichen WhatsApp-Newsletter abonniert haben. Die Nutzer werden ab dem 7. Dezember keine Nachrichten mehr über diesen Kanal erhalten können. Darüber hinaus werden wir WhatsApp nicht mehr zur Kommunikation mit den Lesern nutzen.

Newsletter bleibt kostenlos

Die OZ bietet eine Alternative zu Whatsapp an. Denn kein OZ-Leser soll auf den beliebten Newsletter verzichten. Künftig verschicken wir wichtige Nachrichten aus MV und der Welt über die kostenfreie App Notify sowie den ebenfalls kostenfreien Messenger Telegram.

Newsletter über Notify

Die kostenlose App Notify funktioniert ähnlich wie WhatsApp. Wenn Sie die App auf dem Smartphone installieren, erhalten Sie weiterhin wie gewohnt unsere Nachrichten.

Dazu müssten Sie in der App einfach nach dem Kanal OSTSEE-ZEITUNG suchen. Bei Fragen oder Hinweisen können Sie uns in Notify einfach anschreiben.

Newsletter über Telegram

Der Messenger Telegram ist ebenfalls kostenlos. Die App ist ein direkter Konkurrent von WhatsApp und bereits seit 2013 auf dem Markt. Genau wie in WhatsApp können Sie sich in Telegram für den Newsletter der OZ anmelden. Dazu müssten Sie die OSTSEE-ZEITUNG im Suchfeld der App finden und uns das Wort „start“ senden. Dann erhalten Sie täglich die wichtigsten Nachrichten aufs Smartphone und können uns direkt im Messenger kontaktieren.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, schreiben Sie uns gerne eine Mail an online@ostsee-zeitung.de oder kontaktieren Sie uns über Facebook, Twitter oder Instagram.

Von OZ

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