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Wirtschaft Preise für Agrarflächen steigen langsamer
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13:07 09.07.2013
Schwerin

Die Preise für Agrarflächen in Mecklenburg-Vorpommern sind im vergangenen Jahr langsamer gestiegen. Für den Kauf eines Hektars mussten durchschnittlich 12 675 Euro und damit 7,5 Prozent mehr als 2011 bezahlt werden, wie das Statistische Landesamt am Montag in Schwerin bekanntgab. Die Preise stiegen das siebte Jahr in Folge. Seit 2008 waren die Steigerungsraten allerdings zweistellig und erreichten im Jahr 2010 den Spitzenwert von 30 Prozent, wie ein Sprecher des Amtes der Nachrichtenagentur dpa sagte.

Agrarflächen sind je nach Fruchtbarkeit und Region unterschiedlich teuer. Im Landkreis Nordwestmecklenburg, wo die Böden am ertragreichsten sind, mussten im Schnitt 18 394 Euro je Hektar gezahlt werden. Am billigsten waren dem Amt zufolge aber nicht die landesweit leichtesten Böden im Landkreis Ludwigslust-Parchim (11 179 Euro je Hektar), sondern die im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Dort kostete der Hektar im Durchschnitt 8763 Euro.

Im vergangenen Jahr wechselten in Mecklenburg-Vorpommern 18 629 Hektar Agrarflächen für zusammen 236,2 Millionen Euro den Besitzer. Die verkaufte Fläche war damit 22 Prozent kleiner als 2011.

dpa

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