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Wirtschaft Weniger Privatinsolvenzen in Mecklenburg-Vorpommern
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22:26 01.03.2013
Experten erwarten nach Rückgang wieder steigende Zahlen. Foto: P. Steffen/Symbol
Experten erwarten nach Rückgang wieder steigende Zahlen. Foto: P. Steffen/Symbol
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Schwerin

Demnach waren in 14 der 16 Bundesländer die Zahlen rückläufig. Im Nordosten sanken sie um 5,3 Prozent, bundesweit um 4,6 Prozent. In Mecklenburg-Vorpommern kamen auf 100 000 Einwohner 166 Privatinsolvenzen. Im Bundesdurchschnitt waren es 159, am wenigsten in Bayern (115) und Baden-Württemberg (116).

Für das laufende Jahr erwartet Bürgel wieder steigende Zahlen. Schon im vierten Quartal 2012 habe es bundesweit ein Plus gegeben. Vor allem Menschen mit Niedriglöhnen seien betroffen. Häufige Gründe für Privatinsolvenzen seien auch Arbeitslosigkeit, Scheidung sowie gescheiterte Selbstständigkeit oder eine gescheiterte Immobilienfinanzierung.

dpa