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Medien & TV Cheyenne Ochsenknecht: „Ich bin mehr als die kleine Schwester von Jimi und Wilson“
Nachrichten Medien & TV Cheyenne Ochsenknecht: „Ich bin mehr als die kleine Schwester von Jimi und Wilson“
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07:00 09.07.2019
Sind in der neuen Vox-Doku „7 Töchter“ zu sehen: Cheyenne Savannah und ihre Mutter Natascha Ochsenknecht (l). Quelle: Britta Pedersen/zb/dpa
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Köln

Ein Mal für Victoria’s Secret laufen – das ist Cheyenne Ochsenknechts größter Wunsch. Die Tochter von Natascha und Uwe Ochsenknecht ist diesen Dienstag in der Personality-Doku „7 Töchter“ (20.15 Uhr, Vox) zu sehen – dabei ist sie schon lange nicht mehr nur „die Tochter von...“. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland erzählt die 19-Jährige auch, was sie in ihrem Leben am meisten geprägt hat.

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Frau Ochsenknecht, in der Vox-Doku zeigen Sie Ihren Alltag als Promikind und sprechen auch über Ihre Eltern. Was erhoffen Sie sich von der Teilnahme bei „7 Töchter“?

Ich möchte, dass die Menschen mich als Person kennenlernen und nicht nur als „die kleine Ochsenknecht“. Es gibt sehr viele Sachen, die kaum jemand über mich weiß. Zum Beispiel bin ich mit 16 Jahren ganz alleine nach Paris gezogen, um zu modeln. Dort kannte man mich nur als Cheyenne Savannah. Ich wollte es ohne meinen berühmten Nachnamen schaffen und als Model wahrgenommen werden. Es war oft sehr hart und einsam, aber es hat mich stark gemacht. Mittlerweile habe ich Agenturen in Paris, London, Lissabon, Barcelona und Madrid. Ich möchte, dass die Menschen mich so kennenlernen, wie ich bin. Mit allen meinen Schwächen und meinen Stärken. Ich bin mehr als die kleine Schwester von Jimi und Wilson, und ich glaube, das kann ich in „7 Töchter“ gut zeigen.

Ist das Promi-Tochter-Dasein für Sie Fluch oder Segen?

Das kommt ganz darauf an. Ich bin ja so groß geworden und kenne es auch nicht anders. Meine Eltern haben uns diesbezüglich gut erzogen und darauf geachtet, dass wir trotzdem ein ganz normales Leben haben. Aber hin und wieder, wäre es schön, wenn nicht alles, was ich mache, gleich irgendwo in einer Zeitung steht. Ich bin ja noch jung und ab und zu, macht man auch gerne einfach Unsinn. Nur steht das dann auch immer gleich irgendwo und die Leute bewerten einen dann immer.

Was war für Sie die prägendste Zeit in Ihrem Leben?

Ganz klar meine Zeit in Paris, als ich mit 16 Jahren dort hingezogen bin. Aber vor allem hat mich meine Schulzeit auch sehr geprägt, ich wurde damals richtig gemobbt. Natürlich war da auch viel Neid mit dabei, vor allem weil meine Brüder bekannt waren und wir tolle Sachen erleben durften, die andere nicht hatten. Aber das hat mich persönlich auch stark gemacht und ich habe auch gelernt für mich einzustehen. Aber insbesondere habe ich sehr schnell gelernt, was echte Freunde sind und was nicht.

Was haben Ihre Eltern Ihnen auf Ihrem Weg mitgegeben?

Unsere Eltern haben uns tolle Werte mitgegeben und uns beigebracht immer höflich zu sein, dass das ganz wichtig ist im Leben. Das ist etwas, was ich auf alle Fälle auch an meine Kinder weitergeben möchte, dass jeder Mensch es verdient hat mit Respekt behandelt zu werden. Egal, woher er kommt und was er macht.

Von RND/Amina Linke

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