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Medien & TV Dieter Bohlen lästert über Herbert Grönemeyer: „Mehr Schaf geht nicht“
Nachrichten Medien & TV Dieter Bohlen lästert über Herbert Grönemeyer: „Mehr Schaf geht nicht“
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10:35 27.10.2019
Genervt von Grönis Reibeisenstimme: „Mehr Schaf geht nicht“, urteilte Dieter Bohlen in „Das Supertalent“ über Herbert Grönemeyers Gesangsstil.
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Wer in seinen Castingshows auftritt, weiß: Dieter Bohlen spricht aufs Unangenehmste Klartext, so dass man sich gekränkt, verletzt und auch schon einmal vernichtet fühlen kann. Am Samstagabend zog der sogenannte Poptitan Bohlen (65) bei „Das Supertalent“ (RTL) dann auch über einen ganz Großen des Showgeschäfts vom Leder: den Rock- und Popsuperstar Herbert Grönemeyer (63), der Millionen Platten verkauft hat und mühelos große Stadien und Mehrzweckhallen füllt.

Dem Abkanzeln ging, wie „Bild.de“ berichtet, der Auftritt von Kandidat Robin Henderson voraus. Der 37-Jährige ist Frontmann in einer Coverband und wollte die Jury mit seiner Version des Grönemeyer-Songs „Der Weg“ beeindrucken, dem Song, mit dem Grönemeyer 2002 den Tod seiner Ehefrau betrauert hatte.

Dann erzählte Henderson Bohlen noch, dass man sich schon kenne: „Vor dir hab ich sogar schon gesungen.“ Das sei vor einem Dutzend Jahren bei „Deutschland sucht den Superstar“ gewesen. Damals habe ihm Bohlen allerdings in seiner üblichen Abkanzelmanier beschieden, seine Stimme klinge zu sehr „nach Schaf“. „Aber ich hab geübt“, so Henderson. Und die Performance sei laut „Bild.de“ tatsächlich „ziemlich gut“.

Bohlen: „Die Stimme von Herbert nervt natürlich manchmal“

Während Juror Bruce Darnell (62) alsdann von Grönemeyer und dessen Stimme schwärmte, wurde Bohlen barsch. Immerhin fand er das Lied noch gut. Er befand, der „Supertalent“-Kandidat habe eine gute Stimme – „unheimlich männlich, satt und breit“ – um dann gegen den Originalinterpreten zu schießen: „Die Stimme von Herbert nervt natürlich manchmal“, fügte er an.

Dass er daraufhin von Teilen des Publikums ausgebuht wurde, stachelte Bohlen nur an. „Also MICH nervt die Stimme manchmal, weil der so hoch und so eng singt“, fuhr er fort. „Wenn der bei mir vorsingen würde … Also mehr Schaf geht ja gar nicht.“

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