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Politik Napolitano widerspricht Sorge vor Unregierbarkeit Italiens
Nachrichten Politik Napolitano widerspricht Sorge vor Unregierbarkeit Italiens
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14:36 28.02.2013
Berlin

Er sei sicher, dass in den nächsten Wochen eine italienische Regierung gebildet wird, sagte Napolitano nach einem Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin. Bis dahin sei die Regierung von Ministerpräsident Mario Monti weiterhin im Amt. Es gebe kein Italien, das den Kompass verloren hat, so Napolitano. Deswegen gebe es kein Ansteckungsrisiko. „Wir sind ja nicht krank“, sagte er mit Blick auf die Finanzmärkte.

dpa

Rom (dpa) - Wenige Stunden vor dem Ende seiner Amtszeit hat sich Papst Benedikt XVI. im Vatikan von den anwesenden Kardinälen verabschiedet. „Unter Euch ist auch der kommende Papst, dem ich meine bedingungslose Hochachtung und meinen Gehorsam verspreche“, sagte er der 85-Jährige.

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Rom (dpa) - Letzter Arbeitstag von Papst Benedikt XVI.: Nach seiner historischen Entscheidung, den Stuhl Petri zu verlassen, geht die Amtszeit von Joseph Ratzinger nach knapp acht Jahren um genau 20.00 Uhr zu Ende.

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Im Handelsstreit um Dumping-Angebote der chinesischen Solarbranche weitet die EU-Kommission ihre Ermittlungen aus. Es gebe nun auch eine Untersuchung zu angeblich unzulässigen Subventionen für Solar-Glas, ein Bestandteil von Solar-Paneelen.

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