Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Aktuelle Beiträge A 14 ist voll gesperrt: Zwei Verletzte bei schwerem Unfall
Nachrichten Polizei-Report Aktuelle Beiträge A 14 ist voll gesperrt: Zwei Verletzte bei schwerem Unfall
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:06 08.08.2019
Auf der A 14 ist ein Lkw umgekippt (Symbolbild). Quelle: Stephan Jansen/dpa
Stolpe/Plate

Die Autobahn 14 zwischen Schwerin-Ost und dem Autobahnkreuz Schwerin ist derzeit in Richtung Ludwigslust aufgrund eines Unfalls voll gesperrt. Wie die Polizei am Donnerstagmorgen mitteilte, ist gegen 8.30 Uhr ein Lkw in Höhe der Ortschaft Plate außer Kontrolle geraten und anschließend umgekippt. Warum, ist noch unklar.

Zwei Verletzte bei Unfall auf der A 14 bei Schwerin

Der Lkw kam auf dem Dach zum Liegen. Beide Insassen waren zunächst eingeklemmt und mussten befreit werden. Fahrer und Beifahrer wurden verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Im Zuge der Bergungsarbeiten ist die A 14 in Richtung Ludwigslust weiterhin voll gesperrt.

Nur eine Fahrspur in Richtung Wismar

In Fahrtrichtung Wismar konnte die Vollsperrung aufgehoben werden. Derzeit steht dort allerdings nur eine Fahrspur zur Verfügung.

Wie gefährlich sind Mecklenburg-Vorpommerns Straßen? Im Jahr 2018 starben 86 Menschen bei Verkehrsunfällen im Land – sieben mehr als im Vorjahr. Klicken Sie sich durch die Fotostrecke zu Unfällen, die sich seit 2018 in Mecklenburg-Vorpommern ereignet haben, und fahren Sie bitte rücksichtsvoll.

Von RND

Drei Personen wurden am Dienstag bei einem Unfall in Zarrentin verletzt, eine von ihnen schwer. Der Unfall ereignete sich gegen 18 Uhr in der Schweriner Straße, als ein Autofahrer beim Abbiegen ein anderes Auto übersah. An beiden Fahrzeugen entstand ein hoher Sachschaden.

07.08.2019

Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Montagabend auf der K 11 bei Schmedshagen gekommen. Eine Autofahrerin wollte einem Hasen ausweichen und verlor dabei die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Die 56-Jährige und ihre drei Mitfahrer wurden schwer verletzt.

06.08.2019

Knapp 300 Männer im Alter zwischen 25 und 40 Jahren wurden dazu aufgefordert, eine Speichelprobe am Montag in Parchim abzugeben. Sie waren den Ermittlungen zufolge zur Tatzeit mit ihren Mobiltelefonen in der Funkzelle in Tatortnähe eingeloggt.

05.08.2019