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19:34 15.02.2016
Nach dem MEK-Einsatz in Lutheran. Quelle: Michael-Günther Bölsche/dpa
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Lutheran

Nach dem schiefgelaufenen Polizeieinsatz in Lutheran bei Lübz (Landkreis Ludwigslust-Parchim) am Freitag erhebt der Anwalt des angeschossenen 27-Jährigen schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Die Hamburger Beamten hätten mit dem spektakulären Zugriff offenbar eine offene Rechnung mit dem eigentlich Gesuchten Nico S. – einer bekannten Gestalt im Hamburger Rotlichtmilieu – begleichen wollen.

Am Freitag hatte eine Hamburger Spezialeinheit das Auto der Mutter von Nico S. in Lutheran gestoppt, kurz darauf fielen Schüsse. Dabei wurde der Fahrer des Fahrzeugs, David A., schwer am Kopf verletzt. Er verlor ein Auge; sein Gehirn soll aber nicht verletzt sein. Der Beifahrer von David A. blieb unverletzt, der Gesuchte Nico S. befand sich nicht im Fahrzeug.

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Axel Büssem

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