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Aktuelle Beiträge Pkw an Bahnübergang in Eggesin von Zug erfasst: Autofahrer schwer verletzt
Nachrichten Polizei-Report Aktuelle Beiträge Pkw an Bahnübergang in Eggesin von Zug erfasst: Autofahrer schwer verletzt
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21:58 16.05.2019
Ein Regionalzug der Deutschen Bahn, der in Richtung Ueckermünde unterwegs war, ist am späten Donnerstagnachmittag an einem unbeschrankten Bahnübergang an der Wiesenstraße in Eggesin mit einem Auto zusammengestoßen. Quelle: Christopher Niemann
Eggesin

Auf der Bahnstrecke PasewalkUeckermünde ist am Donnerstagnachmittag ein Zug gegen ein Auto gekracht. Der Autofahrer wurde dabei schwer verletzt.

Wie die Polizei mitteilte, kam es gegen 16.45 Uhr an einem unbeschränkten Bahnübergang in Eggesin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) zu dem Unfall. Ein Regionalexpress Richtung Pasewalk kollidierte dort mit einem Pkw, der in Richtung Eggesin unterwegs war.

In Eggesin (Landkreis Vorpommern-Greifswald) ist am Donnerstag bei einem Unfall an einem Bahnübergang ein Mann schwer verletzt worden. Ein Zug kollidierte mit dem Auto des 32-Jährigen. Die Bahnstrecke bleibt voraussichtlich bis Freitag voll gesperrt.

Zuginsassen unverletzt

Der 32-jährige Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß schwer schwer am Kopf verletzt. Er wurde mit dem Rettungshubschrauber in das Universitätsklinikum Greifswald gebracht.

Die Wucht der Kollision war so stark, dass der Motorblock aus dem Fahrzeug geschleudert wurde. „Der Zug hat den Pkw fast am Fahrersitz getroffen“, berichtet Amtswehrführer Jan Schröder, der mit Einsatzkräften der Feuerwehren Eggesin und Torgelow sowie der Landes- und Bundespolizei vor Ort war. Der Triebwagen kam etwa 250 Meter nach dem Bahnübergang zum Stehen.

Bahnstrecke gesperrt

Die acht Reisenden und drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn im Zug wurden nicht verletzt. Die Bahnstrecke PasewalkUeckermünde wird bis voraussichtlich Freitag gesperrt bleiben. Eine unmittelbar nach dem Unfall eingetretene Störung der Schrankenanlagen an den zwei beschrankten Bahnübergängen in Eggesin konnte durch die Deutsche Bahn kurze Zeit später beseitigt werden.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von etwa 75 000 Euro, davon allein 70 000 Euro am Zug. Gegen den Autofahrer wurden Ermittlungen wegen des schweren Eingriffs in den Bahnverkehr aufgenommen.

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RND/sal

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