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Bei Rückruf kann’s teuer werden

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17:59 14.05.2020
Bevor man eine unbekannte Nummer zurückruft, sollte die Nummer geprüft werden. Quelle: Caroline Seidel/dpa
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Rostock

Es ist eine fiese Masche: Abzocker lassen kurz das Telefon klingeln und warten auf den Rückruf des Opfers. Viele tun das ja aus Gewohnheit – rufen bei einem verpassten Anruf zurück. Das ist eine freundliche Reaktion. Doch sollte man stets erst einmal auf die Nummer schauen, um sich zu vergewissern, ob die Nummer sicher sein könnte. „Ansonsten kann es ein teurer Rückruf werden“, sagt Wiebke Schubert vom Energiekonzern EWE und verantwortlich für den Smartgeber.

Die Fake-Nummern können aus der ganzen Welt stammen, viele laufen über Afrika und können durchaus fast wie eine fast normale Vorwahl aus der Nachbarschaft aussehen: etwa 00381, 00261 oder 00035.

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Bei der Bundesnetzagentur (bundesnetzagentur.de) gibt es eine Liste mit verdächtigen Nummern. Man kann dort aber auch Nummern online oder telefonisch (0291 / 99 55 206) melden.

So wird die Nummer blockiert

Wiebke Schubert Quelle: EWE

Auf jeden Fall sollte die Nummer des sogenannten Ping Calls auf dem Handy blockiert werden. Dazu muss zunächst die Nummer gespeichert werden, sowohl bei Telefonen mit den Betriebssystemen iOS als auch mit Android. Über „Einstellungen“ auf „Telefon“ gehen, dann auf „Anrufe blockieren und identifizieren“ rutschen, schließlich auf „Kontakt blockieren“ und den passenden Kontakt auswählen.

Auf dem Android-Handy beim Kontakt selbst auf „Details“ gehen und oben rechts das Optionsmenü anwählen. Dort öffnet sich ein Fenster und dort „Kontakt blockieren“.

Info: ostsee-zeitung.de/calls

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