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Fussball regional Kreiskicker in Vorpommern-Rügen starten: Das Ziel ist Top 7
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14:46 15.08.2019
Will nach dem Aufstieg auch in der Kreisoberliga möglichst oft die Siegerfaust ballen: Lok-Trainer Oliver Gielow Quelle: foto: Horst Schreiber
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Stralsund/Tribsees

Für die meisten Teams aus der Kreisoberliga beginnt am Wochenende der Kampf gegen den Abstieg. In der 13er-Staffel von Vorpommern-Rügen müssen im Juni 2020 – Stand jetzt – fast die Hälfte aller Mannschaften den Gang in die niedrigste Spielklasse antreten. Aufgrund der Spielklassen-Reform in Landesliga und Landesklasse müssen sechs Clubs in die Kreisliga absteigen.

Von dort kommt der ESV Lok Stralsund gerade erst und will den Fahrstuhl nach unten meiden. „Wir visieren Platz fünf bis sieben an. Alles darüber wäre natürlich top“, bestätigt Trainer Oliver Gielow. Der Aufsteiger machte während der Vorbereitung mit einem 2:1-Sieg gegen Verbandsligist SV Görmin auf sich aufmerksam.

Für Karsten Topka, Trainer des Tribseeser SV, haben sich die Stralsunder durch den Achtungserfolg in Görmin auf die Liste der Geheimfavoriten geschossen. „Die musst du auf dem Zettel haben.“

Gielow sieht andere Teams ganz oben: „Sassnitz/Binz wird durch die Liga marschieren.“ Die Rügener Spielgemeinschaft muss der ESV auch im Kreispokal Anfang September knacken. Topka ergänzt: „Ich habe Niepars im Pokal gegen Reinkenhagen gesehen – ich fand’ sie nicht schlecht. Auch die Reserve von Barth und 1860 Stralsund sollte man nicht vergessen.“

Zudem will der Tribseeser selbst vorn dabei sein. „Wir wollen um den Aufstieg mitspielen, den Unfall bereinigen“, gibt Topka an. Er war in der vergangenen Saison – wie auch 1860 Stralsund II – aus der Landesklasse abgestiegen. „In der Vorbereitung gab es einen mächtigen Aufschwung. Die Spieler haben gemerkt, dass sie mehr investieren müssen“, sagt der TSV-Trainer.

Mit altem Kader und neuem Spielsystem will Topka nun wieder angreifen. Auch der ESV Lok ist bereit. „Wir freuen uns auf die Kreisoberliga!“, sagt Gielow.

Zunächst müssen die Stralsunder am Sonnabend auf dem Dänholm gegen die BSG Scanhaus Marlow bestehen. „Marlow ist eine Wundertüte“, meint Gielow zum Auftaktgegner und blickt voraus: „Die ersten Wochen werden sehr schwierig. Mehr als zehn Leute stehen nicht zur Verfügung.“ Tribsees bekommt es mit Marlow erst am letzten Spieltag zu tun. Der TSV empfängt am Sonntag den SV Barth II.

Auch eine Liga tiefer startet der Punktspiel-Alltag – zumindest in der Südstaffel. Während sich sechs Rügener Teams noch um den Einzug in die Kreispokalhauptrunde streiten, starten die Festland-Teams überwiegend am Sonntag in die neue Kreisliga-Spielzeit. Der SV Abtshagen legt schon am Sonnabend gegen den Kavelsdorfer SV vor.

Von Horst Schreiber

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