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Fußball Verbandsliga-Aufsteiger Penzliner SV peilt Klassenerhalt an
Sportbuzzer Fußball Verbandsliga-Aufsteiger Penzliner SV peilt Klassenerhalt an
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11:51 12.07.2019
Der überragende Alexander Lukesch (gelbes Hemd) trifft für den Penzliner SV zum 2:0. Die Trinwillershäger Verteidiger kommen zu spät. Quelle: OstseeMedia/Alexander Thiel
Penzlin

Auch der Penzliner SV befindet sich mittlerweile in der Vorbereitung auf die kommende Fußball-Verbandsligasaison. Der Verbandsliga-Neuling dominierte in der vergangenen Spielzeit die Landesligastaffel Ost und holte aus 30 Spielen 82 von 90 möglichen Punkten.

In der kommenden Saison sollte es für die Kicker von der Mecklenburgischen-Seenplatte deutlich schwieriger werden. „Unser Ziel als Aufsteiger in der Verbandsliga ist erstmal der Klassenerhalt“, erzählt der Abteilungsleiter des Fußballs beim Penzliner SV Peter Lukesch.

Erleichtert ist man in Penzlin dagegen, dass es keine Abgänge vom Aufstiegskader gibt und das obwohl Vereine wie der 1. FC Neubrandenburg sowie der Ex-Oberligist Malchower SV in der Nähe gelegen sind und ihren Akteuren eine Aufwandsentschädigung zahlen. „Wir haben uns sehr bemüht, dass der Kader im Prinzip bleibt wie er ist. Allen hat es in der letzten Saison Spaß gemacht. Stammpersonal aus der Umgebung ist auch für die Zuschauer wichtig. Das Problem sind andere Vereine aus der Nähe, die Spieler mit Geld locken wollen“, erklärt Peter Lukesch und fügt hinzu: „Ich finde es nicht gut, dass in dieser Spielklasse teilweise so viel Geld gezahlt wird.“

Eine kleine Veränderung im Verbandsligakader des Penzliner SV gibt es aber trotzdem. Robin Kuchenbecker schloss sich den Penzlinern vor ein Paar Wochen an. „Robin ist noch mal eine Granate für die Außenbahn. Er bringt unheimlich viel Geschwindigkeit mit und ist zudem fußballerisch stark“, schwärmt Lukesch vom einzigen Neuzugang des Penzliner SV, der die Offensive des Aufsteigers verstärken wird.

Die Offensive war mit 131 erzielten Toren in der vergangenen Saison das Prunkstück der Penzliner Elf. „Die Jungs wollen ihre Stärken in der Offensive und im Umschaltspiel nutzen. Defensiv wollen wir uns weiter steigern. Die anderen Vereine werden es uns aber nicht leicht machen“, erklärt Peter Lukesch und fügt an: „Wir werden noch das ein oder andere System trainieren und ausprobieren“.

Alexander Stepanek

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