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Sportbuzzer Seawolves beim Ligaprimus aus Chemnitz gefordert
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Seawolves beim Ligaprimus Chemnitz Niners gefordert

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18:04 14.02.2020
Will in Chemnitz seinen ersten Auswärtssieg mit den Seawolves feiern: Trainer Dirk Bauermann. Quelle: Frank Söllner
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Chemnitz/Rostock

Es war eine der größten Überraschungen der vergangenen Saison in der Zweiten Basketball-Bundesliga ProA, als zwei Tage vor dem Weihnachstfest 2018 die unbekümmert aufspielenden Rostock Seawolves bei den Chemnitz Niners ihre Stärke demonstrierten. Mit einem sensationellen 88:68-Erfolg fegten die Ostseestädter die Sachsen von deren Parkett und legten sich selbst zwei wichtige Punkte unter den Tannenbaum. Zudem verhalf der damalige Trainer Milan Skobalj Nachwuchstalent Nicolas Buchholz zu seinem Zweitliga-Debüt.

Heute Abend (19 Uhr) kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen der Teams in Chemnitz. Und die Vorzeichen sind weitgehend ähnlich. Während die Gastgeber als unangefochtener Tabellenführer (22 Siege, 1 Niederlage) einsam ihre Runden an der Spitze drehen und bereits als sicherer Aufsteiger gehandelt werden, sind die Seawolves erneut Underdog. Doch im Vergleich zur Vorsaison ist die vor allem Auswärtsbilanz schwach. Nur drei Siege aus elf Partien stehen bislang zu Buche. Zudem konnten die Rostocker in den vergangenen beiden Spielen offensiv nicht überzeugen.

Das soll sich gegen den haushohen Favoriten aber ändern. “Wir fahren nach Chemnitz mit der Absicht, das möglich zu machen, was viele für unmöglich halten”, betont Seawolves-Trainer Dirk Bauermann. “Wir werden mutig spielen und versuchen, aggressiv zu sein. Niemand ist unbesiegbar”, verdeutlicht der 62-Jährige.

Ob das auch für die Niners gilt, die 20 Spiele in Serie gewonnen haben? Für Bauermann ist der Reiz der Aufgabe groß genug. Es wäre sein erster Auswärtssieg mit den Rostock Seawolves.

Von Rene Warning

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