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Volleyball Greifswalder Teams geschlagen
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00:00 30.01.2018
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Ahlbeck/Greifswald

Das Landesklasseteam des VV Gryps Greifswald hat die Punktspiele in Ahlbeck mit einem Sieg und einer Niederlage beendet. Weniger erfolgreich war der Sechser der HSG Uni Greifswald II, der zweimal verlor.

Eintracht Ahlbeck – Gryps Greifswald 3:1 (20:25, 25:15, 26:24, 25:17). Nach gewonnenem ersten Satz verkrampften die „Grypser“ im zweiten. Eigene Fehler sorgten für den Satzverlust.

Danach trumpften die Greifswalder zunächst wie entfesselt auf und enteilten auf 8:1. Doch plötzlich lief nichts mehr und die Eintracht drehte den Spieß noch um. Auch im nachfolgenden vierten Satz reichte eine 5:0-Führung nicht aus, um sich zu behaupten. „In den entscheidenden Phasen hatten die Insulaner immer das Glück auf ihrer Seite“, sagt Gryps-Kapitän Martin Walther.

Eintracht Ahlbeck – HSG Uni Greifswald II 3:1 (22:25, 25:17, 25:18, 25:15). Die Studenten hatten nichts zu verlieren, zumal der gastgebende Tabellenzweite auch den zweiten Tageserfolg wollte. Dennoch begann das HSG-Team hoch motiviert und gewann den ersten Satz, dank seines druckvollen Spiels. In den nachfolgenden Durchgängen war der Seebad-Sechser aber nicht mehr aufzuhalten. Er kam immer wieder durch seine starken Angreifer zu erfolgreichen Abschlüssen. Zwar wehrte sich die HSG vehement, sie zog aber immer den Kürzeren.

VV Gryps Greifswald – Uni Greifswald II 3:2 (16:25, 24:26, 25:16, 25:19, 15:8). Gryps lief von Beginn an einem Rückstand hinterher. Der Sechser schaffte es nicht, die eigenen Angriffe erfolgreich abzuschließen. Das schwache Spiel setzte sich dann auch nach dem ersten Wechsel fort. „Uni profitierte von unserer Unkonzentriertheit“, legte Walther nach dem 0:2-Rückstand den Finger in die Wunde. Letztlich rissen die Gryps-Spieler das Steuer doch noch herum, vor allem dank starker Aufgaben und einer guten Feldabwehr. „Wie unsere Mannschaft sich gesteigert hat, ist aller Ehren wert“, sparte Walther am Ende nicht mit Lob.

Wolfgang Dannenfeldt

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