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Multimedia Google Doodle ehrt verstorbenen Steve Irwin
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09:50 22.02.2019
Steve Irwin wurde am 22. Februar 1962 geboren. Quelle: Screenshot Google
Canberra

Sein Leben war ein Hochseilakt, ein ständiges Spiel mit dem Feuer: Als „Crocodile Hunter“ kam der Dokumentarfilmer Steve Irwin gefährlichen Tieren näher als kaum einer vor ihm. Stets euphorisch sprach er mit seinem Millionenpublikum hinter der Kamera, erklärte die Merkmale eines Australien-Krokodils während er seinen Kopf in das Maul eines Exemplars ebendieser Art steckte.

Google ehrt den begeisterten Abenteurer anlässlich seines Geburtstags am 22. Februar 1962 mit einem Doodle. Die Animation zeigt den Tierfreund auf Entdeckungsreise in den australischen Sümpfen, bei seinen spektakulären Kroko-Shows und mit seiner Familie im eigenen „Australia Zoo“.

Tragischer Tod – posthume Ehrung

Im Jahr 2006 verstarb Irwin während Dreharbeiten am Great Barrier Reef durch den Stich eines Stachelrochens. Er wurde auf dem Gelände seines Zoos beigesetzt. Nach seinem Tod führen Steves Frau Terri und seine Kinder Bindi Sue und Robert Clarence die Arbeit des „Crocodile Hunters“ fort. Die Irwin-Stiftung „Wildlife Warriors Worldwide“ unterstützt zahlreiche Aufzuchtsprogramme für bedrohte Tierarten.

Weltweit wird dem Dokumentarfilmer auch heute noch gedacht. 2018 erhielt Steve Irwin einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame. Sohn Robert Irwin hat mittlerweile ein eigenes TV-Programm. Mit „Robert’s Real Life Adventures“ tritt der 15-Jährige in die Fußstapfen seines berühmten Vaters. In „Crickey! It’s the Irwins“ steht er zudem gemeinsam mit seiner Mutter und Schwester Bindi (20) vor der Kamera.

Google Doodle: Was hat es damit auf sich?

Mit seinen sogenannten Doodles ehrt Google seit 1998 berühmte Persönlichkeiten oder macht auf bestimmte Ereignisse aufmerksam. Dazu verändert das Unternehmen das Firmenlogo auf verschiedenen internationalen Startseiten der Suchmaschine für die Dauer des Anlasses. Meist bleibt der Google-Schriftzug in abgewandelter Form erkennbar.

Die Geschichten hinter den Google-Doodles

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Pac-Man, John Lennon, Olympische Winterspiele – besondere Google Doodles

Immer wieder stechen einige Google Doodles heraus, etwa weil sie großes Aufsehen erregen oder weil sich die Art und Weise der Darstellung in besonderem Maße von der Norm abweicht.

Anlässlich des 30. Geburtstags des Arcade-Spiels „Pac-Man“ zeigte Google ein interaktives Doodle, in dem das Spiel nachsimuliert wurde. Erstmals ein Video gab es zum 70. Geburtstag von John Lennon am 8. Oktober 2010.

Für politisches Aufsehen sorgte das Doodle vom 7. Februar 2014, das, anlässlich der Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Sotschi, in den Farben der Regenbogenfahne veröffentlicht wurde und Solidarität mit der LGBT-Bewegung ausdrückte.

Von RND/mkr

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