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Polizei warnt vor virenverseuchten Weihnachtsgrüßen per E-Mail
Polizei warnt vor virenverseuchten Weihnachtsgrüßen per E-Mail
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10:25 21.12.2018
Bei traditionellen Weihnachtskarten besteht keine Gefahr, sich einen Computervirus einzufangen. Quelle: Jens Büttner/dpa
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Hannover

Über Mails mit Weihnachtsgrüßen freut sich eigentlich jeder. Das nutzen Kriminelle mit dem Ziel aus, Viren auf die Rechner ihrer Opfer zu bringen, warnt das Landeskriminalamt Niedersachsen. Wer Mails mit vermeintlichen Grußkarten im Anhang bekommt, sollte sich zweimal überlegen, ob er diese öffnet – insbesondere, wenn der Text in der Mail auf Englisch verfasst ist. Denn in den Word-Dateien, die Namen wie „greetingcard.doc“ oder „Christmas Card.doc“ tragen, sind sogenannte Makroviren verborgen.

Diese Viren laden Schadsoftware aus dem Netz nach, wenn man die Dateien mit Microsoft Office auf Windows-Rechnern öffnet. Die Bedrohung, die von den Anhängen ausgeht, wird den Angaben zufolge derzeit noch nicht von allen Virenscannern erkannt.

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Von RND/dpa

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