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Multimedia Asus-Notebooks können von Schadsoftware befallen sein
Thema Specials OZelot Multimedia Asus-Notebooks können von Schadsoftware befallen sein
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12:12 27.03.2019
Notebooks des Unternehmens Asus können mit Schadsoftware infiziert sein. Quelle: Franziska Gabbert/dpa
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Berlin

Neben der Sicherheitslücke in der hauseigenen Software Live Update habe auch die zeitweise Kaperung der Asus-Update-Server durch Hacker zu der Situation geführt. Auch wenn nach Angaben des Unternehmens nur eine sehr überschaubare Zahl von Nutzern angegriffen wurde, sollten Besitzer eines Asus-Notebooks ihren Rechner mit einem Diagnose-Tool prüfen, das der Hersteller zum Herunterladen bereitgestellt hat.

Ergibt die Diagnose, dass der eigene Rechner betroffen ist, rät Asus Betroffenen, sofort eine Sicherheitskopie aller Daten anzufertigen. Danach sollte man Windows auf die Werkseinstellungen zurücksetzen. Das entferne die Schadsoftware komplett vom Rechner. Bei Windows 10 funktioniert das Zurücksetzen unter „Einstellungen/Update und Sicherheit/Wiederherstellung“.

Alle Besitzer eines Asus-Notebooks mit installiertem Live Update sollten das Aktualisierungsprogramm auf die aktuellste Version 3.6.8 bringen, in der die Schwachstelle laut Hersteller beseitigt wurde. Bei weiteren Fragen erreichen Kunden den Notebook-Support von Asus telefonisch unter 02102/57 89 557 (Montag bis Freitag von 9.00 bis 18.00 Uhr), per Online-Kontaktformular oder im Online-Chat.

Von RND/dpa