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Thema W Winter 1978
Erinnerungen an den Jahrhundertwinter 1978/79
Drastische Temperaturstürze, meterhohe Schneemassen, von der Außenwelt abgeschnittene Dörfer und auch Tote - zum Jahreswechsel vor 40 Jahren kam es in Norddeutschland zu einer verheerenden Schneekatastrophe. Wie haben die Menschen aus der Region das Drama damals erlebt? Wie verliefen die Rettungsaktionen? Und könnte eine Katastrophe solchen Ausmaßes auch heute noch eintreten? Wir nehmen Sie in diesem Gemeinschaftsprojekt von Lübecker Nachrichten, Kieler Nachrichten und Ostsee-Zeitung mit in den Winter 1978 - mit eindrücklichen Augenzeugenberichten, Interviews und dramatischen Bildern aus den Tagen, als das Leben im Land still stand.

Fritz Witt (87) erlebte im Katastrophenwinter 78/79 die schlimmste Zeit seines Lebens. Zwischen Sagard und Lietzow fuhr sich sein Zug im meterhohen Schnee fest. Tagelang bangte seine Frau Helga um sein Leben.

28.12.2018

Fotostrecken - Alle Bildergalerien

Auf einen Blick: Alle Fotos und Impressionen haben wir in unseren Bildergalerien für Sie zusammengestellt.

Smartphone-Apps sollen im Ernstfall helfen

26.12.2018

Im Dezember 1978 erlebte der Nordosten den schlimmsten Winter seit Jahrzehnten. Viele Dörfer waren abgeschnitten. Bahn und Straßenverkehr lagen lahm. In einem kleinen Dorf auf Rügen kämpfte eine 25-Jährige mit den Wehen und um ihr eigenes Leben – eine dramatische Rettungsaktion startete.

28.12.2018
MV aktuell

Fakten zum Jahrhundertwinter - Katastrophe in zwei Teilen

Erst bricht der Winter mit aller Macht nach Weihnachten aus, um dann wenige Wochen später – als der Schnee teilweise noch liegt – erneut heftig zuzuschlagen. Das Schnee- und Eischaos forderte auch Todesopfer.

28.12.2018
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