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Greifswald Erst 18 Prozent haben gewählt
Vorpommern Greifswald Erst 18 Prozent haben gewählt
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15:59 26.04.2015
Das Greifswald Rathaus, der Sitz des OB.
Das Greifswald Rathaus, der Sitz des OB. Quelle: Ingolf Wegener
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Greifswald

Das Interesse der Hansestädter an der dritten Direktwahl eines OB ist bisher gering. Bis 14 Uhr machten nur 8173  Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Das sind 17,54 Prozent der Greifswalder Wahlberechtigten. Bei der letzten Entscheidung über den Verwaltungschef kamen bis 14 Uhr noch 20,83 % der Greifswalder ins Wahllokal. 2001 bei der ersten Direktwahl eines OB waren es zur gleichen Zeit sogar 23,83%.

Die höchste Wahlbeteiligung wurde um 14 Uhr im Hafenamt Wieck (29,83 Prozent) erzielt. Auch in der Friedrichschule (Wahlbezirk 71), beim THW in der Loitzer Landstraße, im  Biotechnikum, im Vereinshaus des Schützenvereins in der Wolgaster Straße und im Vereinshaus des Mühlenvereins in Eldena machten über 23 der Bürger von ihrem Recht Geprauch. Ganz schlecht ist bisher die Beteiligung im Wahlbezirk 95 in Schönwalde II (Humboldtgymnasium). Dort suchten nur 7,88 Prozent der 1687 Berechtigten das Wahllokal auf. Tendenziell ist die Wahlbeteiligung in den Großwohngebieten aus DDR-Zeiten und auf dem Riems schlechter als in den anderen Gebieten.

Pünktlich um 8 Uhr hatten in Greifswald 35 Wahllokale geöffnet. 46607 Einwohner ab 16 Jahre können entscheiden, ob Stefan Fassbinder (Grüne, Linke, Piraten, SPD) Jörg Hochheim (CDU) Björn Wieland (Die Partei) für sieben Jahre amtiert.



Eckhard Oberdörfer

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