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Greifswald Harlem-Shake in der „Uni-Bib“
Vorpommern Greifswald Harlem-Shake in der „Uni-Bib“
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00:00 04.03.2013
Bilder des Flashmobs in der Greifswalder Universit�tsbibliothek.
Greifswald

Dabei ist sie von etwa 25 Personen umringt, die sie jedoch völlig ignorieren und ihrem studentischen Alltag nachgehen. Kurz darauf setzt bei dem Musikstück der Bass ein und die Szenerie versinkt im Chaos: Alle Menschen bewegen sich wild zu dem Soundtrack, teilweise sind sie als Weihnachtsmänner und Matrosen verkleidet.

Szenen wie diese sieht man inzwischen häufiger im Internet. Über 12 000 Versionen des „Harlem-Shake“ kursieren bereits auf Youtube. Sie verlaufen alle nach dem gleichen Prinzip: Erst tanzt eine Person völlig unbeteiligt an einem öffentlichen Ort, bevor beim Einsetzen des Basses alle Personen im Bild abdrehen und sich völlig frei bewegen. Die Musik stammt von dem New-Yorker DJ Baauer. Er hatte sie bereits im Mai 2012 geschaffen, ist durch die vielen Internet-Videos inzwischen aber eine Berühmtheit in der US-amerikanischen Partyszene.

„Wir haben uns relativ spontan über Facebook organisiert“, sagt Jessica Stockheim. Sie ist eine der Personen auf dem Video. „Eigentlich arbeiten wir in der Unibibliothek, die Aktion haben wir gestartet, um einen erfolgreichen Lerntag zu beenden.“ Die Studenten haben alles gemeinsam koordiniert und etwa eine dreiviertel Stunde an dem Dreh gearbeitet. Für den Tanz habe sich jeder einzeln eine kleine Choreographie überlegt. Sie wollten, das Greifswald den ganzen anderen Städten, in denen der Harlem Shake bereits getanzt wird, nicht nachsteht. Cem Güler

OZ

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