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Greifswald Inlinehockey-Spieler suchen Sporthalle
Vorpommern Greifswald Inlinehockey-Spieler suchen Sporthalle
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00:00 21.08.2015
Auf Rollen quer durch die Sporthalle: Die Greifswalder Inlinehockeyspieler der „Asphaltteufel“. Quelle: Christoph Hühr
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Greifswald

Vor 15 Jahren gründete sich in der Hansestadt eine Inlinehockey-Mannschaft. Während sie in den ersten Jahren noch eine Trainingshalle zur Verfügung hatte, müssen die Spieler heute nach Loitz fahren.

Angefangen hat die Truppe auf Parkplätzen in der Hansestadt zu spielen. Sie zogen sich ihre Inliner an und stellten zwei Tore auf. Da viele Teilnehmer beruflich in Greifswald tätig waren, organisierten sie ein regelmäßiges Training.

Durch das Eishockey fand sich schnell Kontakt zu anderen Inlinehockey-Mannschaften: allen voran die Rostocker Nasenbären. Diese luden die Greifswalder Jungs zu einem Turnier nach Rostock ein. Es fehlte nur noch ein Name. Da sie immer auf Asphalt übten, war dieser schnell gefunden: die „Asphaltteufel“.

Schnell entwickelte sich ein regelmäßiger Trainingsbetrieb, für den zwischenzeitlich sogar eine Halle in Greifswald gefunden wurde. Eine deutliche Verbesserung für das Training — eine Leistungssteigerung war bereits schnell feststellbar und auch beugte die Halle dem Verschleiß der Ausrüstung vor. Doch das Training in Greifswalder Hallen sollte nur kurze Zeit möglich sein: Aufgrund der bestehenden Satzungen mussten die Inlinehockey-Spieler die Halle verlassen, obwohl keinerlei Schäden durch das Spielen verursacht und nachgewiesen werden konnten.

Vor zwei Jahren schließlich konnte der HSV Loitz als neuer Verein und insbesondere zur Hallennutzung gewonnen werden. Die Greifswalder trainieren nun jeden Donnerstag in Loitz. Außerdem richteten die „Asphaltteufel“ bereits zwei Heimturniere aus. Dabei belegten die Greifswalder den zweiten Platz. Zuletzt gingen sie sogar als Sieger hervor. Durch stetiges Wachstum entwickelte sich in den vergangenen Monaten eine kleine Inlinehockey-Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit regelmäßigen Turnieren in Neubrandenburg (Blizzards), Schwedt (Oder Griffins) und Rostock (Nasenbären).

Für die Zukunft wünschen sich die Asphaltteufelvor allem eine Hallenzeit in Greifswald, bei der ein Kindertraining absolviert werden kann. Der Nachwuchs sitzt schon in den Startlöchern und wird dringend benötigt.

• Weitere Informationen gibt es auf:

asphaltteufel-greifswald.npage.de



chh

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