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Greifswald Hommage an die norddeutsche Romantik
Vorpommern Greifswald Hommage an die norddeutsche Romantik
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00:00 03.03.2015
Schloss Griebenow: Hier erweist der Pommersche Künstlerbund der Romantik seine Ehre. Quelle: Walter Scholz
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Griebenow

Romantik und kein Ende“ — mit einer Werkschau im Schloss Griebenow bei Greifswald erweist der Pommersche Künstlerbund der norddeutschen Romantik des 19.

Jahrhunderts noch einmal seine Ehre. Feierlich eröffnet wird die Ausstellung von mehr als 15 bildenden Künstlern aus MV am 8. März.

Es handele sich gewissermaßen um eine Neuauflage, gibt Herbert Raddatz, Vorstandsvorsitzender der Künstlervereinigung, zu verstehen. Die hatte einige der in Griebenow zu sehenden Bilder und Skulpturen 2014 schon auf dem historischen Gutsgelande in Ludwigsburg gezeigt. „Der Erfolg dort hat uns darin bestärkt, diese Werkschau noch einmal und umfassender zu präsentieren“, macht Raddatz deutlich.

Die Mehrheit der im Pommerschen Künstlerbund organisierten Maler, Grafiker, Fotografen, Bildhauer und Textilgestalter fühle sich dem Studium der Natur und der Auseinandersetzung mit der markanten norddeutschen Landschaft verbunden und habe eine starke Affinität zu regionalen Themen, schildert die Sprecherin der Vereinigung, Lieselotte Schlösser. So ergebe sich ein besonderer Bezug zum Schaffen der norddeutschen Romantik und ihrem Bestreben, einer Übereinstimmung von Erhabenheit und Größe der Natur und der seelischen Stimmung des Menschen Gestalt zu geben. Die erweiterte Ausstellung in Griebenow könne zu Diskussionen über moderne romantische Sichten beitragen. Langfristig gehe es darum, dem Einfluss norddeutscher Romantiker weiter nachzuspüren und eine Fortführung ihrer weltanschaulichen und künstlerischen Ansätze im Gegenwartsschaffen zu suchen.

Die Vernissage am 8. März beginnt um 16 Uhr. Zu sehen ist die Werkschau des Künstlerbunds bis zum 26. April.



OZ

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