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Vorpommern Greifswald OZ LESERBRIEFE
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00:00 23.05.2013

Schade nur, dass dieser Kampf ein jähes Ende findet, wenn in eigener Sache Anlass zum Kampf gegen das Schlechte im Menschen bestünde. Versorgung von Parteifreunden mit gut dotierten Posten in der „Erneuerbaren“-Branche ist politischer Filz — bei den Grünen ist es eine Investition in die Zukunft. Verharmlosung von Pädophilie ist der direkte Aufruf zum Missbrauch von Kindern — bei „Dany“

Cohn-Bendit ist es nur „Provokation“ mit Worten. Veruntreuung von Fraktionsgeldern ist illegale Parteienfinanzierung — bei den Grünen in Vorpommern-Greifswald ist es nur eine besondere Form der Kontoführung. Wahrscheinlich wollten aber auch die Grünen im Landkreis nur den Rechnungsprüfungsausschuss „provozieren“. Immerhin in einem bleiben die Grünen sich treu, wenn sich die Vorwürfe bestätigen: Die Finanzierung der Fraktionsarbeit war wirklich nachhaltig und regenerativ — für die eigene Mannschaft.

Wolf Maximilian, Greifswald

Von wegen grüne Gutmenschen Zum gleichen Thema: Die lieben Gutmenschen von nebenan haben auf ihrem Parteitag beschlossen, dass die „Reichen“ mehr Steuern bezahlen sollen. Sie selbst gehören dieser Gruppe selbstverständlich nicht an. Ganz im Gegenteil, wie dem Artikel am Wochenende zu entnehmen war, müssen grüne Gutmenschen nicht einmal Sozialversicherungsbeiträge zahlen, von Steuern ganz zu schweigen. Diese nutzen sie lieber zur Finanzierung der eigenen Partei!

Alexandra Schmidt, Greifswald Diskussion über Sterbehilfe ist sinnvoll Zu „Debatten um die Todesspritze“ (OZ vom 22. Mai): Ich sehe in der Debatte um die aktive Stebehilfe einen Sinn.Was nutzt die beste mediezinische Versorgung, wenn der Betroffene noch von Medikamenten oder von medizinischen Apperaturen abhängig ist.Deshalb bin ich in solchen Fällen für diese Form, um das Leiden zu beenenden.

Jens Berkowitz, Greifswald Anspruch auf Eigentum wurde aufgegeben Zu „der Blumenstreit von Benz (OZ vom 10. Mai): Rechtlich gesehen, hat die Frau keinen Anspruch mehr auf die Blumen, da sie diese im öffentlichen Raum gepflanzt hat. Der Anspruch auf Eigentum wurde aufgegeben. Ein Gespräch vor Beginn der Aktion wäre angebracht gewesen. Der Bürgermeister hat die Übersicht bewahrt.

Hans Holder, Greifswald

OZ

Künstler Eugen Kunkel stellt im OZ-Verlagshaus aus. Seine Bilder strahlen die Einsamkeit Vorpommerns aus.

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Das Pharmaunternehmen ist sehr erfolgreich. Trotzdem werden die Mitarbeiter nicht nach Tarif bezahlt. In der Privatwirtschaft Vorpommerns kommt das immer häufiger vor.

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