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Greifswald Schwofen bis zum Morgenrot
Vorpommern Greifswald Schwofen bis zum Morgenrot
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00:00 05.03.2018
Auf zum Tanz bis tief in die Nacht! Dieter Vehreschild von der Beratungs- und Verwaltungs Gesellschaft Zinnowitz führte seine Ehefrau Grit, Leiterin der Grundschule in Heringsdorf, aufs Parkett. Quelle: Fotos: Hannes Ewert/cornelia Meerkatz/alexander Salenko/tom Schröter
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Heringsdorf

Feiern, was die Füße hergeben, das war das Motto des 5. Usedomer OZ-Balls in Heringsdorf. Dazu nehme man einen Festsaal in Blau-Weiß, die Freshband und einen gut aufgelegten DJ Ralf Markert sowie leckeres Essen mit Köstlichkeiten aus der Region: Fertig sind die Zutaten für einen gelungenen Abend. Die 240 Gäste von der Insel Usedom sowie aus Greifswald, Wolgast und Umgebung zeigten sich im Kaiserbädersaal des Hotels Maritim dabei äußerst durchhaltefähig. Bis morgens drei Uhr wurde getanzt und bis 4 Uhr an der Bar weitergefeiert – fröhlich und ausgelassen. „Der Abend war wunderbar. Wir hatten viel Spaß und haben wieder neue interessante Menschen kennengelernt“, betonten Prof. Holger Lode, Chef des Greifswalder Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin, und seine Frau Diana. Weil am Ende aber auch die bequemsten Highheels schon mal drückten, flogen einige der Hochhackigen in die Ecke und die Ladys, darunter Katrin Pegel und Dana Berner, legten barfuß los.

Freude am Tanzen hatten neben Birgit und Hermann Jesske, Mario Wittkopf und Gattin Sabrina Wittkopf-Schade oder Oana und Thomas Riemer auch Heiko Miraß und seine Frau Tryntje Larkens. Damit es aber beim 6. OZ-Ball noch perfekter aussieht, besuchen die beiden jetzt einen Tanzkurs auf Rügen. Mehr als Gesprächspartner unterwegs war an dem Abend Verkehrsminister Christian Pegel (SPD), der von OZ-Chefredakteur Andreas Ebel eine neue orangefarbene Warnweste geschenkt bekam, „damit er weiter so schön farbenfroh in der Zeitung rüberkommt, wenn es um die abgesackte A 20 geht.“ Pegel konterte witzig: Zum Glück sei es eine Warnweste, er hatte in dem Beutel schon Stullen vermutet, um langeBegrüßungsreden zu überstehen.

Doch die wurden zügig und kurz gehalten, denn ein überaus leckeres Buffet wartete. Vom Schwarzen Heilbutt in Kräuterkruste bis hin zu den im Ganzen gebackenen Wildschweinen aus dem Jägerhofer Forst und dem Kronwald Loitz, Rollbraten vom Rotwild, Parmesanpasta und weißem Nougateis wurden die Gäste gleich mehrfach zum Probieren verleitet. „Zum Glück haben wir vorher einen langen Spaziergang gemacht“, sagten Vorpommern-Greifswalds Finanzdezernent Dietger Wille und seine Frau Annekatrin. „Das Essen exzellent. Die Mitarbeiter des Hauses haben wieder ein Meisterstück abgeliefert“, lobten Anne und Mario Zeisler sowie Franziska Pens von der Kreishandwerkerschaft und Ehemann Ralf.

„Auf dem Ball lässt es sich nicht nur gut feiern, sondern man kann auch viele Kontakte knüpfen und interessante Gespräche führen“, resümierte kurz nach Mitternacht Kai

Pörschke von der Commerzbank. Udo Possin, Chef des Greifswalder Unternehmens ml&s, und Cheplapharm-Geschäftsführer Sebastian Braun stimmten dem ebenso zu wie Prof. Peter Hinz von der Universitätsmedizin Greifswald. Hoteldirektor Ralf Kloppenburg konnte nach der Ballnacht für seine Mitarbeiter ein Riesenlob mit nach Hause nehmen und die Gewissheit, dass sich zur nächsten Auflage des OZ-Balls erneut Vertreter aus Wirtschaft, Tourismus, Politik, Kultur und Ehrenamt ein Stelldichein in Heringsdorf geben.

Cornelia Meerkatz

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