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Greifswald Umstrittene Initiative stößt auf Ablehnung
Vorpommern Greifswald Umstrittene Initiative stößt auf Ablehnung
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06:41 12.01.2016
In den vergangenen Wochen trat die umstrittene Initiative „Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit“ regelmäßig öffentlich in Greifswald auf. Quelle: Peter Binder
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Greifswald

In einer von einer Mehrheit der Bürgerschaftsmitglieder getragenen Erklärung heißt es, die bisherigen Veranstaltungen der Initiative ließen Grundsätze wie Respekt, die Achtung demokratischer Grundsätze und die Anerkennung des Rechts von Flüchtlingen auf Schutz vermissen. Deshalb sei eine Teilnahme an ihnen für Stadtvertreter nicht möglich.

Greifswald, betonen die Unterzeichner, sei eine weltoffene Stadt, in der Vielfalt gelebt werde.

Die CDU-Fraktion der Bürgerschaft sowie Mitglieder der gleichfalls in der Bürgerschaft vertretenen Alternative für Deutschland erklärten, nicht in die von Bürgerschaftspräsidentin Birgit Socher (Die Linke) verbreitete Erklärung einbezogen worden zu sein.

Unabhängig davon stellte CDU-Fraktionschef Axel Hochschildt klar, dass die bisherigen Kundgebungen der Initiative „Frieden, Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit“ auch in seiner Partei auf keine Gegenliebe stoßen.



Jeske, Sven

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