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Greifswald Urkunde für die „Straze“
Vorpommern Greifswald Urkunde für die „Straze“
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00:00 30.06.2017
Barbara Hendricks (l.), Beate Schinkel, Thilo Kaiser. Quelle: Foto: Bmub
Greifswald

Das Greifswalder Kultur- und Initiativenhaus „Zum Greif“ in der Stralsunder Straße 10/11 („Straze“) ist am Mittwoch in Berlin als „Nationales Projekt des Städtebaus 2017“ ausgezeichnet worden. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) übergab Urkunde und Plakette an die Leiterin der Greifswalder Stabstelle Sanierung, Beate Schinkel, und der Leiter des Stadtbauamtes, Thilo Kaiser. Insgesamt wurden 23 Projekte bundesweit ausgezeichnet.

Hendricks erklärte: „Ich beglückwünsche alle ausgezeichneten Kommunen zu ihren ausgezeichneten Projekten. Ihr Engagement zeigt, dass der deutsche Städtebau innovative und hochwertige Lösungen zu bieten hat.“ Zur Begründung erklärte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: „Das ehemalige Gesellschaftshaus aus dem 19. Jahrhundert wird zum Zuhause für Kultur und Initiativen, von denen vielfältige Ideen für Greifswald und die Region ausgehen.“

Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble wird durch den Verein Straze und zahlreiche Helfer mit viel Engagement saniert. Sie wollen dort ein mehrsprachiges Zentrum für Kultur, Bildung und demokratischer Teilhabe entwickeln. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 5,1 Millionen Euro. Das Bundesbauministerium fördert das Bauvorhaben mit 600000 Euro. Greifswald gibt noch einmal 300000 Euro als Eigenanteil dazu.

OZ

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