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Greifswald Busbahnhof in Schönwalde wird erneuert
Vorpommern Greifswald Busbahnhof in Schönwalde wird erneuert
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01:30 05.06.2014
Nach Pfingsten sollen die Bauarbeiten zur Modernisierung des Busbahnhofs Süd im Stadtteil Schönwalde I beginnen. Quelle: Peter Binder
Greifswald

Lange angekündigt, jetzt geht es los: Der Busbahnhof Greifswald-Süd im Stadtteil Schönwalde I wird in den kommenden Monaten zu einem „modernen Knotenpunkt“ für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) umgestaltet. Laut Stadtsprecherin Andrea Reimann beginnen die Bauarbeiten nach Pfingsten. Kosten: rund 566 000 Euro.

Geplant ist ein großer barrierefreier Bussteig mit neuen Wartehallen und Haltestellen für vier Busse. Wie am Zentralen Omnibusbahnhof vor dem Hauptbahnhof sollen elektronische Infotafeln den Fahrplan anzeigen. Ergänzend gebe es nach Abschluss der Arbeiten Wartebereiche für zwei weitere Busse.

Auch die Fahrbahn und Gehwege sollen erneuert werden. Hinzu kommen zahlreiche Fahrradbügel, neue Leuchten, Bänke und Papierkörbe. Für Taxen wird wieder eine eigene Wartezone eingerichtet. Auch die Grünfläche zur Heinrich-Hertz-Straße soll eine neue Gestaltung erhalten.

„Mit dem Neubau des Busbahnhofs werden die Sicherheit und der Komfort für die Fahrgäste deutlich erhöht“, sagt Bausenator Jörg Hochheim (CDU). „Gleichzeitig wird auch der Stadtteil aufgewertet.“ Die Stadt komme mit der Umgestaltung den Wünschen der Ortsteilvertretung entgegen. „Dazu trägt auch die Anpflanzung von 18 Platanen bei, die den Busbahnhof als Eingangstor zum Stadtteil Schönwalde I verschönern sollen“, fügt er hinzu.

Während der Bauarbeiten wird der Busbahnhof Süd halbseitig gesperrt. Größere Einschränkungen für den ÖPNV soll es allerdings nicht geben. Der Stadtverkehr fahre nach wie vor die Haltestelle an. Der Verkehrsbetrieb Greifswald-Land bekomme Ausweichhaltestellen in der Nähe der Heinrich-Hertz-Straße. Zusätzlich würden dort Stellflächen für Taxis eingerichtet. Die Kinder der Waldorfschule können gleich in der Hans-Beimler-Straße in ihre Schulbusse steigen.

Die Bauarbeiten, die von der Greifswalder Firma Asa-Bau ausgeführt werden, sollen zum Jahresende abgeschlossen sein. Etwa 80 Prozent der Gesamtkosten würden durch Städtebaufördermittel aus dem Programm „Stadtumbau-Ost“ finanziert.



OZ

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