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Grimmen Diskussionen um Stolpersteine für Grimmen gehen weiter
Vorpommern Grimmen Diskussionen um Stolpersteine für Grimmen gehen weiter
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12:39 30.08.2019
Agnes Roither legte Rosen nieder, wo längst hätten Stolpersteine sein können. Seit das Thema in den Medien ist, ist der Mutter aus Sievertshagen bewusst geworden, dass es in Grimmen keinerlei Gedenken an die vertriebenen Juden gibt. "Wie hier darüber kommuniziert wird, ist Verdrängung und keine Aufarbeitung", sagt sie. Mit der Hilfe von Hobby-Historiker Sven Thurow hat sie Namen und Adressen der Grimmener Juden ermittelt. Gemeinsam haben die beiden jedem eine Rose gewidmet. Quelle: Dana Frohbös
Grimmen

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