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Grimmen Akzeptanz ist gewachsen
Vorpommern Grimmen Akzeptanz ist gewachsen
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16:59 01.07.2014
Der tschetschenische Asylbewerber Ibragim Timipgipiev (44, r.) baut bei der Grimmener Tafel gemeinsam mit Matthias Schimmer (29) eine Bank.
Der tschetschenische Asylbewerber Ibragim Timipgipiev (44, r.) baut bei der Grimmener Tafel gemeinsam mit Matthias Schimmer (29) eine Bank. Quelle: Almut Jaekel
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Grimmen

Seit Ostern 2013 sind 79 Asylbewerber nach Grimmen gekommen. Vor allem aus Tschetschenien und Nordafrika gelangen die Flüchtlinge in die Trebelstadt. Grimmen setzt auf Integration der Flüchtlinge, um die Akzeptanz und Toleranz gegenüber den Ausländern zu erhöhen. So wohnen die Asylbewerber in Wohnungen der städtischen Wohnungsbaugesellschaft und nicht in einem konzentrierten Asylbewerberheim. Sie arbeiten ehrenamtlich - beispielsweise bei der Tafel - und ihre Kinder besuchen Kitas und Schulen in Grimmen und Tribsees. Problematisch sei allerdings die sprachliche Barriere, sagen die städtischen Mitarbeiter, aber auch die Ehrenamtler von Vereinen, die mit den Asylanten zusammenarbeiten.



Almut Jaekel

01.07.2014
01.07.2014