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Grimmen Deko-Teams schaffen Festivallandschaft
Vorpommern Grimmen Deko-Teams schaffen Festivallandschaft
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16:25 06.08.2016
Die Bühne, auf der die Live-Künstler und DJs auftreten werden, besteht aus einer kreativen Holzkonstruktion.
Die Bühne, auf der die Live-Künstler und DJs auftreten werden, besteht aus einer kreativen Holzkonstruktion. Quelle: Raik Mielke
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Grimmen

Sieben Dekorationsteams bringen derzeit Festivalflair in das Grimmener Motodrom an der südlichen Randstraße. „Derzeit läuft alles nach Plan. Wir haben aber noch sechs sehr intensive Tage vor uns“, zieht Mitorganisator Philipp Tesschau vom Rostocker Veranstalter „Anesthetica Records“ ein Zwischenresümee. Ein Schreiadler hatte dafür gesorgt, dass dieses europaweit einzigartige Festival nicht wie geplant in Tessin stattfinden kann und nun kurzfristig ins hiesige Motorsportzentrum umgezogen ist.

Vom 12. bis 14. August findet so auf dem Grimmener Stock-Car-Gelände die erste Auflage des „Forgotten Universe Festival“ statt. Ein nonstop Partymarathon, der von Freitag bis Sonntag mit harten Bässen auf die Besucher dieser ganz speziellen elektronischen Musik wartet. „Wir werden einen großen Zeltplatz haben mit vielen Besuchern aus ganz Europa. Dieser öffnet bereits am Donnerstag und schließt am Montag“, fasst Philipp Tesschau zusammen und hofft auf 1500 Besucher.

Neben den musikalischen Highlights – es werden 28 Live-Acts und 12 DJs aus Deutschland, Ungarn, der Schweiz, Österreich, Polen, Spanien und Brasilien erwartet, die Hi-Tech, also experimentelle, elektronische Musik präsentieren, soll vor allem das Festivalgelände an sich ein akustisches und optisches Erlebnis für die Besucher werden.

Ein echter Hingucker ist die Bühne, auf der die Künstler auftreten werden. „Es ist alles selbst gebaut. Die Holzkonstruktion wurde von einem Tischler gefertigt. Ich will über die Form noch nicht so viel verraten – es soll eine Überraschung werden“, sagt Philipp Tesschau. Rund herum wird ein Soundsystem installiert. „Es wird laut, aber wir haben gewisse Auflagen an die wir uns natürlich halten“, sagt er.

Almut Jaekel