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Grimmen Grimmen: Weitere Spenden lagen unterm Weihnachtsbaum
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Grimmen: Weitere Spenden lagen unterm Weihnachtsbaum

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14:15 27.12.2019
Alexander und Marco Jahns von der Grimmener Baufirma "Resd" spendieren 300 Euro. Quelle: Raik Mielke
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Grimmen

Das Weihnachtsfest ist schon wieder Geschichte. Doch die tolle Spendenbereitschaft bei OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“ hält an. In diesem Jahr wird der „Strukturförderverein Trebeltal e.V.“ unterstützt. Dieser benötigt dringend einen Ersatz für das in die Jahre gekommenes Fahrzeug. Die Spendensumme ist über die Festtage auf 16 299,44 Euro angewachsen. Vielen Dank für diese tolle Unterstützung.

Bauunternehmen „Resd“ spendiert 300 Euro

Marco und Alexander Jahns von der Grimmener Baufirma „Resd“ überreichten unmittelbar vor dem Fest eine Spende in Höhe von 300 Euro. „Als Unternehmen unterstützen wir das gesamte Jahr über diverse regionale Projekte. Wir schätzen sehr das große Engagement des Strukturfördervereins und sind auch in diesem Jahr gerne ein Teil der OZ-Weihnachtsaktion „Helfen bringt Freude“.

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Das Spendenkonto bleibt geöffnet. Zudem können Sie gerne auch weiterhin im Stadtkulturhaus „Treffpunkt Europas“ die Aktion mit einer Spende unterstützen.

Es soll ein Fahrzeug mit Doppelkabine und Transportfläche werden

Der Verein hat sich bereits umgeschaut. „Wir brauchen ein Fahrzeug mit einer Doppelkabine und Transportfläche“, erklärt Andreas Zander vom Regionalbüro des Vereins. Denn neben dem Markt-Equipment müssen mit dem Auto auch Leute zu den unterschiedlichen Einsatzstellen befördert werden. „Solch ein gebrauchtes Fahrzeug kostet um die 17 000 Euro“, erklärt er.

Wir bedanken uns recht herzlich bei folgenden Spendern

Anette und Toralf Radke (20 Euro), Brigitte Ambrosi(20 Euro), Heidelore Kollar (10 Euro), Erhard Schulz (50 Euro), Reni Albrecht(20 Euro),Gerald Gurschek (10 Euro), Oda Scheunemann (20 Euro),Frank und Marion Kranzusch (20 Euro), Ina Rosenbaum (10 Euro), Martin und Anja Meisel(100 Euro), Regina, Birgit, Angela Hoth (50 Euro), Marion Klaffki (200 Euro), sowie Birgit Alexander (20 Euro).

Von Raik Mielke

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