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Grimmen Judokas haben neues Dojo
Vorpommern Grimmen Judokas haben neues Dojo
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09:53 29.04.2018
Vorführung bei der Eröffnung der Judo-Sporthalle. Quelle: Raik Mielke
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Grimmen

„Ich  habe eure Arbeit von Beginn an mit großem Interesse verfolgt“, begrüßte Grimmens Bürgermeister Benno Rüster rund 100 Leute bei der Übergabe der frisch sanierten Judo-Sporthalle.

Feierliche Übergabe der Grimmener Judo-Sporthalle (Vorpommern-Rügen) an den Kampfsportverein.

Immobilieneigentümer Herbert Hillebrand hat Wort gehalten und die ehemalige Sporthalle der Berufsschule in der Erich-Weinert-Straße sanieren lassen. „Es ist einfach gigantisch. Wir freuen uns riesig. Es herrschen nun optimale Trainingsbedingungen“, zeigte sich Ralf Päplow, Vereinsvorsitzender des KSV Grimmen, begeistert. Erst im Januar hatten die Sanierungsarbeiten begonnen. „Wir haben alles in Übereinstimmung mit den Grimmener Judokas erledigt“, sagt Hillebrand und deutet zum Beispiel auf die in über zwei Meter Höhe angebrachten Heizkörper. „Die stören jetzt nicht mehr beim Sport“, erklärt er. Außerdem wurden die Wände entsprechend abgepolstert. Es entstanden mehrere Geräteräume und natürlich moderne Sanitäranlagen mit wassersparenden Duschen sowie ein Büro mit Blick auf die Halle in der oberen Etage.

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„Ihr seid unsere Zukunft und wir wollten euch optimale Bedingungen schaffen“, betonte Grimmens Bürgermeister. Bauamtsleiterin Heike Hübner war es dann, die das Band durchschnitt und die Sporthalle somit offiziell eröffnete. Zuvor hatten Bürgermeister, Vereinsvorsitzender und Eigentümer ein großes Schild in der Nähe des Eingangsbereiches enthüllt. In großen Lettern steht dort „Jigoro Kano“, der Name des Begründers der japanischen Kampfsportart, sowie „Dojo“, welches der Trainingsraum für japanische Kampfkünste ist.

Einen Mietvertrag hat Herbert Hillebrand über 20 Jahre mit der Stadt Grimmen abgeschlossen. „Ich wünsche euch in dieser Zeit viele Erfolge und unvergessliche Erlebnisse“, sagte Benno Rüster. „Ich werde es verfolgen und bin mir sicher, dass mit den neuen Trainingsmöglichkeiten sich nun noch größere Erfolge einstellen werden“, ist sich Herbert Hillebrand sicher. „Wir sind einfach sehr dankbar und werden weiter hart arbeiten“, versprach Ralf Päplow.

Mielke Raik

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