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Grimmen Nehringen: Stand-Up-Paddling auf der Trebel
Vorpommern Grimmen Nehringen: Stand-Up-Paddling auf der Trebel
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15:13 08.06.2019
Basti Retzlaff, Leiter des Jugendgästehauses "Graureiher" versuchte sich im Stand-Up-Paddling. Ab sofort kann man dieses Sportangebot auf der Trebel im Jugendgästehaus mieten. Quelle: Raik Mielke
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Nehringen

Eine neue Trendsportart erobert die Trebel in Nehringen. Das Jugendgästehaus „Graureiher“ bietet ab sofort die Wassersportart „Stand-Up-Paddling“ an. „Unser Gästehaus liegt direkt an der Trebel. Der optimale Ort für alle, die gerne Abenteuer im Wasser erleben möchten“, schwärmt Basti Retzlaff. Der Leiter des „Graureihers“ hat nun mit Fitnesslehrer Heiko Prinz einen erfahrenen Stand-Up-Paddler gewonnen, der künftig seine Boards in Nehringen verleiht.

„Wir wollen unseren Standort einfach noch mehr beleben. Stand-Up-Paddling ist eine der angesagtesten Wasser-Trendsportarten. Leider gibt es in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht viele, die dieser absolut coolen Sache nachgehen. Bei uns hat man nun Gelegenheit den feuchtfröhlichen Spaß zu erlernen“, beschreibt der Leiter des Jugendgästehauses und erklärt: „Einzel-Teilnehmer oder auch Gruppen können sich bei uns künftig einfach anmelden. Wir organisieren dann mit Heiko Prinz einen Termin und schon kann der Spaß auf der Trebel starten.“

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Hierbei besteht die Möglichkeit auf einem Single-Board alleine unterwegs zu sein, oder den Paddel-Spaß auf einem großen Board in der Gruppe zu genießen. „Wir haben hierbei beispielsweise an Unternehmen gedacht, die eine teambildende Maßnahme machen wollen. Auf dem großen Board muss man sehr gut zusammenarbeiten und hat hierbei zudem unglaublich viel Action und Spaß“, verspricht Basti Retzlaff, der das Paddeln bei der Premiere am Freitagabend selber einmal ausprobierte.

„Man hat den Dreh schnell raus und bekommt zudem von Heiko Prinz ein super schnelle und fachkundige Einweisung“, findet der Chef des „Graureihers“. Für ihn ist das Stand-Up-Paddling zudem eine Alternative für ältere Schulklassen, deren Klassenfahrten ins Jugendgästehaus führen. „Bis dato bauen wir mit den jüngeren Leuten gemeinsam Flöße. Jetzt kann man für Jugendliche auch diese modernere Sportart anbieten“, freut er sich.

Raik Mielke

08.06.2019
08.06.2019
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