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Grimmen Pegel: Ende 2018 soll A20-Behelfsbrücke fertig sein
Vorpommern Grimmen Pegel: Ende 2018 soll A20-Behelfsbrücke fertig sein
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16:44 31.07.2018
Mit einem Spezialbohrgerät werden Pfähle mit einem Durchmesser von über einem Meter für den Brückenneubau an der A 20 in die Erde gebracht Quelle: Frank Hormann
Tribsees

Am Dienstag wurde auf der Großbaustelle am ehemaligen Autobahnloch auf der A20 bei Tribsees in der Gluthitze eine Art kleines Richtfest gefeiert. Der 100. von insgesamt 305 Bohrpfählen wurde in den Boden getrieben. 30 Meter sind die Pfähle lang und 1,20 Meter dick, die knapp 30 Meter in die Erde getrieben werden. Auf ihnen wird die 800 Meter lange Behelfsbrücke liegen, auf der ab Spätherbst der Verkehr rollen soll. Verkehrsminister Christian Pegel (SPD) zeigte sich davon überzeugt, dass der bisherige Zeitplan eingehalten werden kann.

Am Dienstag wurde der 100. von 305 Pfählen in die Erde getrieben, die künftig die Behelfsbrücke am A-20-Loch bei Tribsees tragen. Minister Pegel zeigte sich überzeugt, dass die Zeitpläne eingehalten werden und der Verkehr ab Herbst wieder rollt.

Die Baustelle war die erste Station seiner Sommertour, die ihn in den kommenden Tagen zu weiteren Schauplätzen seiner Zuständigkeit führen wird. «Wichtig ist mir der direkte Kontakt zu den Menschen vor Ort», hatte er zuvor erklärt. Kontakt bekam er am Dienstag hauptsächlich zu Bauarbeitern, die unter sengender Sonne ihren Dienst verrichten.

Pegel zeigte sich mit diesem Zwischenschritt rund sechs Wochen nach Beginn der Arbeit zufrieden. „Am Ende bleibt aber bis zum letzten Pfeiler alles spannend.“ Grund dafür ist der Abschnitt, bei dem im Herbst 2017 das berühmte Loch entstanden war. Auch dieser Bereich mit dem losen Untergrund müsse so gerichtet werden, dass die 140 Tonnen schweren Bohrgeräte gefahrlos arbeiten können.

dpa

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