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Ribnitz-Damgarten Braucht die Stadt einen Behindertenbeirat?
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Braucht die Stadt einen Behindertenbeirat?
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06:51 04.12.2014
Die Mitglieder des Sozialausschusses Ribnitz-Damgarten beschäftigten sich mit der Frage, ob die Stadt einen Behindertenbeirat benötigt.
Die Mitglieder des Sozialausschusses Ribnitz-Damgarten beschäftigten sich mit der Frage, ob die Stadt einen Behindertenbeirat benötigt. Quelle: Daniel Maurer
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Ribnitz-Damgarten

Die Mitglieder des Sozialausschusses diskutierten am Dienstagabend, ob die Stadt Ribnitz-Damgarten (Vorpommern-Rügen) einen Behindertenbeirat und einen Behindertenbeauftragten benötigt. Um sich ein Bild zu machen, waren Behindertenvereine und Institutionen zu Gast.

„Wir brauchen Ihren Standpunkt“, erklärte der Ausschussvorsitzende Tino Leipold (Fraktion Die Unabhängigen) mit Blick auf die Gäste, zu denen unter anderem Thomas Reiplinger vom Christlichen Jugenddorfwerk (CJD) und der Behindertenbeauftragte des Landkreises Vorpommern-Rügen, Peter Brelle, zählten.

In dem Gespräch stellte sich heraus, dass die Behindertenvereine der Stadt schon jetzt sehr gut zusammenarbeiten. So berichteten Thomas Reiplinger und Thorsten Pauli von einem Inklusions-Projekt, dass sie gemeinsam mit dem Verein zur Förderung der Arbeit und Qualifizierung (VfAQ) planen. Im Rahmen dieses Projektes sei auch geplant, einen Behindertenbeirat ins Leben zu rufen. „Wir können doch erst einmal in Ruhe schauen, wie das Projekt läuft“, sagte Pauli.

Fazit: Zunächst die Ergebnisse des Integrations-Projektes abwarten und dann erneut beraten, ob die Stadt einen Behindertenbeauftragten braucht.



Anika Hoepken

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