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Ribnitz-Damgarten Ein-Euro-Jobber müssen weniger arbeiten
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Ein-Euro-Jobber müssen weniger arbeiten
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06:27 11.08.2015
Das Jobcenter muss die Regelungen umsetzen. Sonst drohen Schadensersatzforderungen. Quelle: Ralf Hirschberger
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Eixen

Einer neuen Regelung zufolge dürfen Ein-Euro-Jobber nicht mehr so viele Arbeiten verrichten, wie bisher. Das stellt vor allem kleine Gemeinden, die auf diese Kräfte angewiesen sind, vor Probleme. Beete und Spielplätze pflegen oder Müll einsammeln, „all diese Arbeiten dürfen sie demnach nun nicht mehr ausführen. Das Projektziel ist schon erreicht, wenn sie regelmäßig zu einer bestimmten Zeit erscheinen“, sagt der Eixener Bürgermeister André Bonitz (Eine Liste für Eixen).

Bislang waren Ein-Euro-Jobber eine große Hilfe für kleine Gemeinden. Die fällt jetzt weg. Geld für weitere Gemeindearbeiter ist nicht vorhanden. „Dann verwildern die Gemeinden“, sagt Bonitz.

Laut Jobcenter ist die Änderung auf die Rechtssprechung zurückzuführen. Setzt das Jobcenter die Veränderung nicht um, drohen Schadensersatzklagen. Es dürfe unter anderem kein zweiter oder dritter Arbeitsmarkt entstehen. Aufträge, die an externe Fimen vergeben werden könnten, dürfen nicht von Ein-Euro-Jobbern erledigt werden.



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