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Ribnitz-Damgarten Heimatverein plant Friedensfest
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Heimatverein plant Friedensfest
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16:33 11.11.2019
In Ribnitz-Damgarten soll im kommenden Jahr ein Friedensfest stattfinden. Quelle: Ernst Fischer
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Ribnitz-Damgarten

Der Heimat- und Bildungsverein Ribnitz-Damgarten plant, ein Friedensfest in der Bernsteinstadt zu etablieren. Im kommenden Jahr soll die erste Auflage stattfinden, und zwar am 10. Oktober im Begegnungszentrum in Ribnitz. Bis dahin ist noch eine Menge zu tun. Deshalb sucht der Heimat- und Bildungsverein nun aktive Mitstreiter, die sich mit eigenen Ideen beteiligen wollen. „Wir möchten eine Arbeitsgruppe gründen, in der die Ideen gebündelt werden“, sagt Eckart Kreitlow, Vorsitzender des Heimatvereins.

Eckart Kreitlow Quelle: privat

Die Bürger der Stadt, Künstler, Freundschaftsgesellschaften, Vereine, Kirchgemeinden oder Friedensinitiativen sind aufgerufen, sich zu beteiligen. Vorstellbar seien Infostände, an denen sich die Beteiligten vorstellen können. Auch Delegationen der Ribnitz-Damgartener Partnerstädte Slawno (Polen) und Buxtehude könnten eingeladen werden. „Das Fest soll so vielfältig wie möglich werden“, so Kreitlow. Auch Sponsoren und Spender seien willkommen.

Höhepunkt soll ein Konzert des Musikers Tino Eisbrenner sein. Er und seine Band „Eisbrenner & Lürig – Hausboot“ hätten laut Eckart Kreitlow bereits zugesagt. Eisbrenner ist mit seinen Musik-statt-Krieg-Tournee in Deutschland, Österreich, Russland, Georgien, Weißrussland, Polen und Tschechien unterwegs.

„Das Thema Frieden ist aktueller den je“, sagt Eckart Kreitlow. Ribnitz-Damgarten könnte hier mit dem Friedensfest ein starkes Signal setzen.

Wer Interesse hat, sich zu beteiligen, kann sich per E-Mail an heimatundbildung@t-online.de oder telefonisch unter 03821/4676 an den Vorsitzenden des Heimat- und Bildungsvereins wenden.

Vorbild ist das Internationale Friedensfest in Graal-Müritz, das hier seit 15 Jahren stattfindet. Hier präsentieren sich nicht nur Initiativen, Vereine oder Organisationen. Jährlich werden auch internationale Gäste eingeladen.

Von Robert Niemeyer

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