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Ribnitz-Damgarten Sandaufspülungen sollen vor Sturmfluten schützen
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Sandaufspülungen sollen vor Sturmfluten schützen
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10:52 14.11.2018
Ein Bagger verteilt den Sand, der zur Verstärkung der Schutzdüne Westdarß der Ostseehalbinsel Fischland-Darß-Zingst durch eine Aufspülung angelandet wurde. Quelle: Bernd Wüstneck/dpa
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Ahrenshoop

Mit Sandaufspülungen lässt das Amt für Landwirtschaft und Umwelt Mittleres Mecklenburg derzeit den Küstenschutz nördlich von Ahrenshoop nachbessern. Laser-Messungen aus der Luft hatten nach Angaben des Amtes ergeben, dass zwei längere Dünenabschnitte einer schweren Sturmflut nicht mehr standhalten könnten. Die alte Aufspülung sei am mehrere Kilometer langen Weststrand teilweise nicht mehr vorhanden, teilte das Amt mit. Bei den laufenden Arbeiten handele es sich um Notmaßnahmen. Dabei werde ein Sand-Wasser-Gemisch mit Hilfe eines dänischen Baggerschiffes auf die Dünen gebracht.

 

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Ein Baggerschiff hat ein Sand-Wasser-Gemisch auf die Dünen nördlich von Ahrenshoop gebracht. Die alten Aufspülungen seien teilweise nicht mehr vorhanden.

„Für einen Dünen-Abschnitt sind die Arbeiten bereits abgeschlossen. Bis Ende der Woche wird voraussichtlich auch der zweite fertig sein“, sagte Lars Tiepolt vom Dezernat Küste der Umweltbehörde. Mehrere zehntausend Kubikmeter Sand werden insgesamt benötigt. Mit den wiederholten Aufspülungen würden die Orte Ahrenshoop, Wustrow, Wiek und Born vor Sturmfluten geschützt und ein Durchbruch in den Saaler Bodden verhindert. Die Gesamtkosten in Höhe von rund einer Million Euro würden zu 70 Prozent vom Bund und 30 Prozent vom Land finanziert.

dpa/RND

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