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Ribnitz-Damgarten Liveticker zum Nachlesen: So lief der Streik im Nahverkehr am Donnerstag in MV
Vorpommern Ribnitz-Damgarten

Liveticker: So läuft der Streik im Nahverkehr am Donnerstag in MV

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11:45 16.01.2020
Mitarbeiter der Verkehrgesellschaft Vorpommern-Rügen mbH beteiligten sich am Donnerstagmorgen in Stralsund am Warnstreik der Gewerkschaft Verdi. Quelle: Stefan Sauer
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Rostock

Die Gewerkschaft Verdi hatte am Donnerstag zu einem großen Warnstreik in Mecklenburg-Vorpommern aufgerufen. Die Bus- und Straßenbahnfahrer wollten vor den Tarifverhandlungen am Freitag den Druck erhöhen. Betroffen war auch der Schülerverkehr.

Wir berichteten hier am Donnerstagmorgen ab 6 Uhr über den Streik und seine Auswirkungen in MV. Alle Beiträge zum Nachlesen:

  • 16.01.20 16:35
    So geht es jetzt weiter:

  • 16.01.20 16:17
    In Rostock waren Tausende Menschen vom Streik betroffen. Wir haben uns umgehört, was sie von der Aktion halten:
  • 16.01.20 16:07
    Nichts ging mehr am frühen Morgen in Bergen auf Rügen:
  • 16.01.20 14:57
    So lief es in der Region Greifswald:
  • 16.01.20 14:47
    In und um Stralsund haben fast alle Busfahrer gestreikt:
  • 16.01.20 14:30
    In Grimmen und Umgebung waren am Donnerstagmorgen hauptsächlich Schüler vom Streik im Nahverkehr betroffen:
  • 16.01.20 11:44
    Unsere Zusammenfassung für Grevesmühlen und Umgebung:

  • 16.01.20 11:30
    Diese Auswirkungen hatte der Streik auf die Region Wismar:
  • 16.01.20 10:45
    Zusammenfassung aus Bad Doberan
  • 16.01.20 10:21
    Damit beenden wir unsere Live-Berichterstattung. In Kürze finden Sie hier Zusammenfassungen zum Streik aus den einzelnen Regionen sowie einen Ausblick: Nach dem Streik ist vor dem Streik? Wie geht es jetzt weiter?
  • 16.01.20 10:20
    Stralsund: An vielen Schulen in der Hansestadt hatte der Streik keine großen Auswirkungen. "Bei uns gab es nur ganz wenige Schüler, die wegen des Streiks gefehlt haben", sagt Anja Gaffrey von der Grundschule "Juri Gagarin". Diese Schüler sind von den Eltern auch entschuldigt worden, wenn diese keine Möglichkeit hatten, das Kind zur Schule zu bringen.

    Genau wie an der Gagarin-Schule ist die Information über den Streik auch am Hansa-Gymnasium bereits am Mittwoch auf der Homepage veröffentlicht worden. "Außerdem gab es Aushänge in der Schule und es wurde mündlich kommuniziert", erklärt Schulleiter Thomas Janke. "So dass Schüler und Eltern Zeit hatten, sich darauf einzustellen und nach Lösungen zu suchen, und das hat auch gut geklappt."
  • 16.01.20 10:19
    Stralsund. Zu den Schülern, die heute auf andere Weise zur Schule kommen mussten, gehören auch die Achtklässler Florian Malchow und Niclas Strominski. Die beiden sind heute von 7:00 bis 8:00 eine Stunde lang zur Schule gelaufen.
  • 16.01.20 10:07
    Stralsund: Seit 1999 wurde der Busverkehr nicht mehr in der Hansestadt bestreikt. Nicht nur VVR-Geschäftsführer Ulrich Sehl empfand die Eskalationsstufe des Streiks als „unangemessen“. Laut dem Zwischenergebnis einer Umfrage auf der Instagramseite der OZ-Stralsund halten 20 Prozent der Teilnehmer das Verhalten der Streikenden für „rücksichtslos“. 80 Prozent haben jedoch Verständnis und sagen: „Weiter so!“
  • 16.01.20 09:55
    Stralsund: In der Hansestadt wurde etliche Einwohner vom Streik überrascht. Das zeigt auch das Zwischenergebnis unserer Umfrage auf der Stralsunder Instagramseite. Demnach hatten rund 13 Prozent der Teilnehmer nichts vom Streik mitbekommen. Sie mussten sich unter anderem um ein alternatives Verkehrsmittel bemühen.
  • 16.01.20 09:51
    Stralsund: Für den noch jungen VVR-Geschäftsführer Ulrich Sehl war es der erste Streik in Stralsund. Der letzte ist auch schon lange her. Laut Verdi gab es den letzten Streik in der Hansestadt 1999. Das sagt Sehl zu dem Streik: "Zu so einem frühen Zeitpunkt der Tarifverhandlungen halte ich einen Warnstreik für unangemessen. Besonders, weil es auch gleich den Schülerverkehr getroffen hat", sagt er. Die Forderung nach mehr Lohn könne er verstehen. "Unter wirtschaftlichen Aspekten ist eine Erhöhung um mehr als 15 Prozent jedoch unrealistisch. Dafür kann ich kein Verständnis haben."
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Von OZ

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