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Ribnitz-Damgarten Ostseeflughafen kommt ohne Zuschüsse aus
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Ostseeflughafen kommt ohne Zuschüsse aus
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07:33 04.11.2014
Geschäftsführer Paul Wojtasik (links) und Frank-Peter Lender vor dem Eingang zum Barther Flughafen. Quelle: Peter Schlag
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Barth

Die Pachteinnahmen aus den Solaranlagen lassen den Ostseeflughafen Barth (Vorpommern-Rügen) schwarze Zahlen schreiben. Aktuell sind 50 Hektar auf dem insgesamt 170 Hektar großen Gelände mit Photovoltaik bestückt. Das soll nun erweitert werden. „Um weitere 35 Hektar“, erläutert Frank-Peter Lender. Er vertritt den Landkreis Vorpommern-Rügen in der GmbH. Der Kreis ist dort ein Gesellschafter und hält 37,5 Prozent der Anteile. Weitere 37,5 Prozent hat die Hansestadt Stralsund, 25 Prozent hält die Stadt Barth

Die Pachteinnahmen aus den Solaranlagen haben den Ostseeflughafen unabhängig von Zuschüssen gemacht. „Wir haben sozusagen die Betriebskosten jetzt gedeckt“, fasst es Frank-Peter Lender zusammen. Die weitere Erweiterung der Solartechnik um 35 Hektar bringe „zusätzliches Geld für das Entwicklungspotenzial des Flughafens.“

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Detlef Lübcke