Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Ribnitz-Damgarten Prerow will Hoheit über Seebrücke
Vorpommern Ribnitz-Damgarten Prerow will Hoheit über Seebrücke
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:59 27.11.2019
Die Prerower Seebrücke inklusive der Verlängerung für den Inselhafen soll dem Gemeindegebiet Prerows zugeordnet werden. Quelle: Timo Richter
Anzeige
Prerow

Eingehend informiert haben sich die Mitglieder der Prerower Gemeindevertretung über die Inkommunalisierung von Bereichen nördlich des Haupt-Strandzugangs. Gemeint ist damit: Die Seebrücke samt geplantem Inselhafen in der Ostsee sollen dem Gemeindegebiet des Ostseebades zugeschlagen werden. Erforderlich ist das, um dem Ostseebad hoheitliche Rechte auf der Seebrücke und dem geplanten Hafen einzuräumen.

Bürgermeister René Roloff (Wählergemeinschaft Prerows Zukunft) sieht in dem Schritt eine Klärung der rechtlichen Situation. Das sei im Zusammenhang mit dem Genehmigungsverfahren für den Inselhafen erforderlich. Außerdem will das Ostseebad selbst mit einem Projekt an der Seebrücke andocken: Geplant ist die Einrichtung eines Anlegers für die Fahrgastsschifffahrt. Denn mit der neuen Seebrücke sollen Fahrten zur „benachbarten“ Insel Mön erfolgen, so jedenfalls die Hoffnungen in Prerow.

Eine Entscheidung für eine Antragsstellung wird in der kommenden Sitzung der Gemeindevertretung erfolgen, so René Roloff. Eigentlich hätte die Inkommunalisierung schon für die bestehende Seebrücke erfolgen müssen.

Von Timo Richter

Modernes Bauen prägt nach dem Ersten Weltkrieg auch den früheren deutschen Nordosten und das wiedererstandene Polen. Es ist eine besondere Variante, die an die Backsteingotik anknüpft.

27.11.2019

Einstimmig beschlossen haben die Mitglieder des Amtsausschusses eine neue Hauptsatzung. Die Besetzung des Rechnungsprüfungsausschusses wurde zur Zufriedenheit in den amtsangehörigen Kommunen neu geregelt.

27.11.2019

Der Abwasserzweckverband Marlow/Bad Sülze hat einer Änderung der Beitragssatzung zugestimmt. Viele Grundstückseigentümer bekommen dadurch Geld zurück.

26.11.2019