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Ribnitz-Damgarten So sieht der neue Internetauftritt der Stadt Barth aus
Vorpommern Ribnitz-Damgarten So sieht der neue Internetauftritt der Stadt Barth aus
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16:32 08.10.2019
Der neue Internetauftritt der Stadt Barth. Quelle: Screenshot
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Barth

Alte Domain, neue Internetseite: Die Stadt Barth hat ihren Online-Auftritt überarbeitet. Am Mittwoch geht der sogenannte Relaunch, die Neugestaltung der Website www.stadt-barth.de, online. „Ein Fokus liegt auf der mobilen Nutzbarkeit. Das war für mich das Wichtigste“, berichtet Nicole Paszehr, Tourismusleiterin der Stadt Barth. So würden Urlauber selten mit dem Laptop oder mit dem Computer nach Informationen und Ausflugstipps suchen. „Über 70 Prozent nutzen mobile Endgeräte, das Handy oder ein Tablet, um sich über ihren Urlaubsort zu informieren. Darauf haben wir reagiert“, erklärt die Tourismusmanagerin. Wichtig sei dabei auch, dass die Ladezeiten der Seiten relativ kurz seien.

Nicole Paszehr, Tourismusmanagerin der Stadt Barth Quelle: Anika Wenning

Die neue Internetseite soll sich in erster Linie an Touristen richten. „Auf der alten Seite waren die Bereiche Verwaltung, Politik und Tourismus alle zusammengefasst. Sie hat auch funktioniert, war aber nicht so modern und übersichtlich“, sagt Nicole Paszehr. Doch gerade als anerkannter Erholungsort sei es wichtig, Urlaubern und Tagesgästen einen guten Überblick über das Angebot in der Stadt zu bieten.

Touristen sollten direkt auf den ersten Blick alles Wichtige über ihren Urlaubsort erfahren. „Es sollen alle Themen angesprochen werden, die die Gäste interessieren könnten“, meint Nicole Paszehr. So finden sich auf der Startseite fünf große Themenkomplexe Maritimes, Sehenswertes, Aktivitäten, Urlaub buchen und Veranstaltungen. Wer hier draufklickt, bekommt zahlreiche Informationen zu diesen Punkten. „Natürlich werden auch Einheimische angesprochen“, sagt Bürgermeister Friedrich-Carl Hellwig.

Shoppingguide gibt Überblick

Neben Wissenswertem zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, wie der Marienkirche, dem Fangelturm oder dem Adligen Fräuleinstift, gibt es auch einen Shoppingguide. „Ich bin Bartherin durch und durch und kaufe sehr gerne lokal. Wir haben ein gutes Angebot und ich möchte damit die Kaufkraft in der Innenstadt stärken. Viele Urlauber und auch Einheimische wissen gar nicht, welche Geschäfte wir in der Langen Straße und auf dem Markt überhaupt alles haben“, berichtet Nicole Paszehr.

Insgesamt 36 Geschäfte sind auf einer Karte eingezeichnet. „Zu jedem Geschäft habe ich vermerkt, was es dort gibt und welche Öffnungszeiten es hat. Es ist ein erster wichtiger Schritt, um sich einen Überblick zu verschaffen“, sagt die Tourismusleiterin. Das sei wichtig, zumal nicht alle Geschäfte eine eigene Internetseite hätten. Auch ein Überblick über die Restaurants und Cafés in der Stadt gebe es auf der neuen Internetseite.

Zudem sei die Buchungsmaske für Übernachtungen auf den neuesten Entwicklungsstand gebracht worden. „Ziel ist es, dass die Leute in nur wenigen Schritten ihre Unterkunft finden und buchen können. Es soll so einfach und schnell wie möglich gehen“, sagt die Tourismusmanagerin, die hofft, dass sich nun auch noch mehr private Vermieter eintragen lassen und dieses Angebot nutzen.

Dynamische Website

Die Tourismusmanagerin ist auch offen für Anregungen. „Ich freue mich über ein Feedback. Mir ist klar, dass das nicht das 100-prozentige Abbild unserer Stadt ist. Das soll und wird auch eine dynamische Website sein und bleiben. Ich möchte sie gemeinsam mit den Barthern entwickeln und freue mich über Vorschläge.“ (Kontakt: E-Mail: nicole.paszehr@stadt-barth.de; Telefon: 03 82 31/371 57)

Einheimische, die unter anderem Bekanntmachungen und Satzungen suchen, werden übrigens auch weiterhin auf der Internetseite des Amtes Barth fündig. Hier gebe es auch einen Link auf der neuen Website der Stadt. „Alle Verwaltungsdinge gehören auf die Seite des Amtes. Diese Trennung war uns wichtig“, sagt Friedrich-Carl Hellwig, der mit der Gestaltung der neuen Internetseite der Stadt sehr zufrieden ist.

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Mehr zum Thema: Bissig und witzig: Der neue Blog der Stadt Barth

Von Anika Wenning

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