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Rügen Doppeljob für Kai Gardeja: Insel-Kommunen sind skeptisch
Vorpommern Rügen Doppeljob für Kai Gardeja: Insel-Kommunen sind skeptisch
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07:21 22.09.2015
Zu Kai Gardejas Werbestrategie „Wir sind Insel“ gehörten viele liebevolle Detail wie die an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergebenen „Urlaubsplätzchen“, die unter anderem Sanddorn als Zutat beinhalten. Für seine Kampagne erntete Gardeja viel Lob.
Zu Kai Gardejas Werbestrategie „Wir sind Insel“ gehörten viele liebevolle Detail wie die an Bundeskanzlerin Angela Merkel übergebenen „Urlaubsplätzchen“, die unter anderem Sanddorn als Zutat beinhalten. Für seine Kampagne erntete Gardeja viel Lob. Quelle: Holger Vonberg
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Binz

Die Berufung des Geschäftsführers der Tourismuszentrale Rügen (TZR), Kai Gardeja, als Binzer Kurdirektor, stößt auf Skepsis. Aus den Kommunen, die sich mit Anteilkäufen an der TZR beteiligt haben, kommen zahlreiche Bedenken. Die reichen von Zweifel an der Möglichkeit, eine derart große Doppelbelastung zu bewältigen, bis hin zur Befürchtung, Binz könnte in der Insel-Vermarktung künftig eine Vormachtstellung einnehmen. Knut Schäfer, Chef des Tourismusverbandes Rügen, kann die Bedenken verstehen, sieht in der neuen Konstellation aber eher die Chance für eine komplett neue Vermarktungsstruktur zum Wohle aller Inselgemeinden.



Jens-Uwe Berndt