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Rügen Drei Bundesbehörden suchen Lösung gegen B96n-Lärm
Vorpommern Rügen Drei Bundesbehörden suchen Lösung gegen B96n-Lärm
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05:44 28.06.2016
Brüllbeton statt Flüsterasphalt: Die Rambiner klagen über die Geräuschkulisse der neuen Bundesstraße. Quelle: Frank Levermann
Rambin

Geballter Einsatz gegen den „Brüllbeton“: Gleich mehrere Bundesbehörden und -firmen sollen das Lärmproblem an der B96n auf der Insel Rügen lösen. Aus Kostengründen erhielt die im Dezember freigegebene Umgehungsstraße in der Gemeinde Rambin einen Belag aus Waschbeton statt aus Asphalt. Anwohner sind genervt von lauten Abrollgeräuschen.

Nun helfen das  Bundesverkehrsministerium und die Bundesanstalt für Straßenwesen helfen der staatseigenen Planungsfirma Deges, die für den Beton verantwortlich ist, bei der Suche nach Abhilfe, teilt das Schweriner Verkehrsministerium auf Anfrage von der Landespolitikerin Mignon Schwenke (Linke) mit.

Der betroffene Abschnitt zwischen Rambin und Samtens soll einen leisen Asphalt-Überzug erhalten. Dabei kann viel schief gehen: An der A 20 zwischen Schönberg und Schleswig-Holstein wurde 2005 ebenfalls Asphalt gegen lauten Beton nachverlegt. Wiederholt sorgte hier im Sommer Blasenbildung für Ärger.

Gerald Kleine Wördemann

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