Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Rügen Sassnitz: Panzersprenggranate am Golfplatz gefunden
Vorpommern Rügen Sassnitz: Panzersprenggranate am Golfplatz gefunden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
14:05 26.04.2019
Ein Urlauber hat eine Panzersprenggranate am Golfplatz in Sassnitz gefunden. Quelle: Polizei
Anzeige
Sassnitz

Ein Urlauber hat am Golfplatz von Sassnitz eine Panzersprenggranate aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Er meldete die Entdeckung der Polizei, die wiederum den Munitionsbergungsdienst des Landesamtes für Zentrale Aufgaben und Technik der Polizei, Brand und Katastrophenschutz (LPBK) informierte. Der Bergungsdienst sperrte den Bereich ab und sprengte die Granate. Das Ganze ereignete sich bereits am Donnerstagnachmittag.

Gegen 14.40 Uhr hatte sich der Urlauber bei der Polizei gemeldet. Die Beamten stellten erleichtert fest, dass von dem Inselgast keine Handlungen vorgenommen worden waren, um den Fund womöglich genauer zu untersuchen. Nach gegenwärtigen Erkenntnissen, so heißt es in der Meldung der Stralsunder Polizeiinspektion, habe die zirka zehn Zentimeter lange Panzersprenggranate noch Sprengstoff enthalten.

Die Stralsunder Beamten raten in diesem Zusammenhang, dass bei derartigen Funden grundsätzlich umgehend die Polizei zu informieren sei. Eigene „Überprüfungen“ würden große Gefahren mit sich bringen. Auch sollten solche Funde niemals durch den Entdecker selbst geborgen werden.

Jens-Uwe Berndt

Erstmals fand gestern am Schmachter See der Waldsporttag in Kooperation von Forstamt Rügen und Regionaler Schule Binz statt

26.04.2019

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger sucht tatkräftige Unterstützung an Land. Nur vier freiwillige Helfer sind derzeit auf der Insel Rügen aktiv.

26.04.2019
Rügen Bergen gestern und heute: Schulbildung (Teil 1) - Als die Bergener anfingen, die Schulbank zu drücken

Die historische Serie „Bergen gestern und heute“ erzählt in drei Teilen die Geschichte der Bildung un der Schulen in der Inselhauptstadt. Lost geht es im 16. Jahrhundert.

26.04.2019