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Rügen Nach dem Absturz auf Rügen: Amt verschärft Kontrollen
Vorpommern Rügen Nach dem Absturz auf Rügen: Amt verschärft Kontrollen
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06:37 01.04.2015
Schilder wie an der Hövtspitze bei Alt Reddevitz auf Rügen warnen vor den Gefahren der Steilküste. Quelle: Arne Fründt
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Göhren

Nach dem Sturz einer 54-jährigen Urlauberin aus Bremen vom Rügener Hochufer verschärfen die Behörden jetzt die Kontrollen der Wege. Das beschloss das Amt Mönchgut-Granitz im Südosten der Insel am Dienstag. Gefährdete Uferbereiche sollen in dieser Woche noch einmal verstärkt überprüft werden.

Die Frau hatte am Montag nahe Göhren nach eigenen Angaben einen ausgewaschenen Bereich am Hochufer mit einem regulären Pfad verwechselt und war daraufhin 25 Meter in die Tiefe gerutscht. Eine Stunde lang konnte sie sich in der Steilwand an einem Busch festhalten, um nicht noch tiefer zu fallen, bis sie endlich von der Feuerwehr gerettet wurde. Am Dienstag war die Touristin bereits wieder auf den Beinen. Ob die Gerettete für den Einsatz zur Kasse gebeten wird, ist noch unklar.



Axel Büssem

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