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Rügen Rügenradio: Zu kleine Baugrundstücke moniert
Vorpommern Rügen Rügenradio: Zu kleine Baugrundstücke moniert
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07:06 29.01.2014
Der Eingangsbereich vom ehemaligen Rügenradio: Die maroden Gebäude sollen abgerissen werden.
Der Eingangsbereich vom ehemaligen Rügenradio: Die maroden Gebäude sollen abgerissen werden. Quelle: Z5038 Stefan Sauer
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Glowe

Die Zukunftspläne für das ehemalige Rügenradio-Gelände haben die Zustimmung der Kommunalpolitik in Glowe erhalten. Einstimmig votierten die Gemeindevertreter von Glowe für den vorgelegten Bebauungsplan. An dem gab es aber auch Kritik. Volksvertreter monierten die vorgesehenen Grundstücksgrößen für Eigenheime. Die kleinsten sind gerade mal 325 Quadratmeter groß. Darauf passe neben einem Haus nicht einmal mehr ein Carport, gab Uwe Radeisen in der jüngsten Sitzung der Volksvertreter zu bedenken. Auf einem 13 Hektar großen Areal der einstigen Küstenfunkstation am Eingang des Erholungsortes auf der Insel Rügen, dass die Investoren Horst Stricker und Gernot Förster erworben haben, ist der Bau von 60 Ferienappartements in einem großen Gästehaus sowie von 24 Wohnhäusern und 12 Ferienvillen im Bäderstil vorgesehen. Die Pläne für das Projekt sind ab sofort im Amt Nord-Rügen für die Öffentlichkeit ausgelegt.



Udo Burwitz