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Stralsund Bodenrichtwerte in Stralsund gestiegen
Vorpommern Stralsund Bodenrichtwerte in Stralsund gestiegen
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14:54 15.05.2019
In Stralsund sind die Bodenrichtwerte um durchschnittlich 12 Prozent gestiegen. Quelle: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild
Stralsund

Die Bodenrichtwerte in Stralsund sind im Vergleich zur letzten Festlegung vor zwei Jahren durchschnittlich um 12 Prozent gestiegen. Das teilte ein Sprecher des Landkreises Vorpommern-Rügen mit, nachdem der zuständige Gutachterausschuss die Bodenrichtwerte für land- und forstwirtschaftlich genutzte Grundstücke sowie für unbebaute Baugrundstücke rückwirkend zum Stichtag 31.Dezember 2018 beschlossen hat.

Demnach beträgt der Bodenrichtwert in sehr guten Lagen wie der Friedrich-Naumann-Straße immerhin 240 Euro pro Quadratmeter. Im Ortsteil Devin werden durchschnittlich 105 Euro pro Quadratmeter erreicht. Durch Verkäufe in neu entstandenen Bebauungsplangebieten in Knieper-Nord und Andershof konnten zwei neue Bodenrichtwerte mit 185 Euro pro Quadratmeter für den Wilhelm-Brücke-Ring und 125 Euro pro Quadratmeter Am Stausee ermittelt werden.

Die Bodenrichtwerte können auf der Homepage des Landkreises Vorpommern-Rügen unter Adresse www.lk-vr.de/Kreisverwaltung/Kataster-und-Vermessung/Gutachterausschuss/Bodenrichtwerte eingesehen oder telefonisch bei der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses unter 03831/3 57 28 18 erfragt werden. Sie geben eine Orientierung bei der Preisgestaltung beim Immobilienhandel, haben jedoch keine bindende Wirkung.

Die höchsten Bodenrichtwerte im Landkreis werden mit 1350 Euro pro Quadratmeter an der Strandpromenade in Binz auf Rügen erreicht. Am niedrigsten sind die Werte für Wohnbauland in ländlichen Bereichen südlich der Bundesstraße 105 zwischen Stralsund und Ribnitz-Damgarten. Sie betragen dort teilweise nur sechs bis acht Euro pro Quadratmeter.

Jens-Peter Woldt

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