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Stralsund Debatte um Ehrenbürgerschaft von Angela Merkel vertagt
Vorpommern Stralsund Debatte um Ehrenbürgerschaft von Angela Merkel vertagt
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06:11 05.11.2015
Angela Merkel beim Neujahrsempfang für ihren Wahlkreis Anfang des Jahres in der Alten Brauerei in Stralsund.
Angela Merkel beim Neujahrsempfang für ihren Wahlkreis Anfang des Jahres in der Alten Brauerei in Stralsund. Quelle: Christian Rödel
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Stralsund

Vertagt: Eine Diskussion über den Vorschlag von Oberbürgermeister Alexander Badrow (CDU), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Ehrenbürgerrechte der Hansestadt Stralsund zu verleihen, fand am Dienstag im Hauptausschuss der Stralsunder Bürgerschaft nicht wie vorgesehen statt. OB-Stellvertreter, Dieter Hartlieb, der den Ausschuss leitete, informierte darüber, dass die Vorlage, die im nichtöffentlichen Teil behandelt werden sollte, von der Tagesordnung genommen wurde. Eine Begründung gab es nicht.

In dem schriftlich vorliegenden Antrag (die OZ berichtete am Dienstag) geht es um die Würdigung anlässlich des 25-jährigen Engagements und des Wirkens von Angela Merkel als Abgeordnete für den vorpommerschen Bundeswahlkreis. Badrow führt in seinem Vorschlag an, dass sich Angela Merkel „in herausragender Weise, mit Courage und großem Interesse für das Wachsen, Wohl und Werden der Hansestadt“ eingesetzt hat. Hervorzuheben sei, dass sie angesichts ihrer großen Verantwortung für die Bundesrepublik Deutschland häufig in ihrem Wahlkreis präsent ist und sich auch immer wieder für die Durchführung zahlreicher Förderprogramme für Stralsund stark gemacht hat.

Der Vorschlag hatte in den letzten beiden Tagen für großes öffentliches Interesse und unterschiedliche Reaktionen gesorgt.



Walther, Marlies